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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Kjell Öhmann – The Hammond B-3 Connection (Opus 3 Records)

Kjell Öhmann – The Hammond B-3 Connection

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Eigentlich mag ich ja solche Platten nicht – zu sehr stehen sie bei mir im Generalverdacht, ausschließlich für Anlagenhörer produziert zu sein. Aber wenn ich neutral an die Sache herangehe, dann muss ich sagen, dass trotz des gut abgehangenen Musikmaterials und den doch schon etwas reiferen Herrschaften, die hier musizieren, hier eine mehr als annehmbare Scheibe vorliegt, die vor allem der guten alten Hammondorgel gewidmet ist.

Kjell Öhmann, der schon verstorbene Meister an den Tasten lässt hier die Röhren und das Leslie zu großer Form auflaufen und zieht im Wortsinne alle Register seines Instruments. Kongenial wird er begleitet von einer Art Who-is-Who der schwedischen Jazz-Szene. Das heißt, nicht nur begleitet: Selbstverständlich wird jedem der Musiker der Raum gelassen, den er braucht, um sich und sein Instrument zu inszenieren. Speziell der Saxofonist Arne Domnérus brilliert als Solist neben Öhmann, dessen Spiel auch als Begleiter über alle Zweifel erhaben ist. Das Klanggewand des nun auch schon vor einem Vierteljahrhundert aufgenommenen Albums wurde sorgfältig neu gemastert – insgesamt 5 Jahre haben die Arbeiten an dieser analogen Neuauflage gedauert. Es hat sich gelohnt: Das Album klingt wie frisch aufgenommen und das mit viel Dynamik und Spielfreude. Einen Kritikpunkt habe ich aber trotzdem: Ich finde, auch wenn die hier versammelten Musiker natürlich auch abgebildet werden sollen: Das wird auf dem klappbaren Innencover schon zu Genüge getan. Eine Schallplatte sollte ein anständiges Cover haben, bei dem so etwas wie „Artwork“ sichtbar ist

Fazit

Schön gemachtes Instrumentalalbum, das der Hammond B3 und dem Leslie huldigt
Kjell Öhmann – The Hammond B-3 Connection (Opus 3 Records)


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