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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Daturana – Ghosts in the flowers (Nasoni)

Daturana – Ghosts in the flowers

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Christian Gather

Schon das Schriftbild des Albums „Ghosts in the flowers“ verrät – mit Daturana macht man einen Trip in die sphärisch-getragene Welt des Rock der 60er- und 70er-Jahre. Gegründet wurde das aktuell fünfköpfige deutsche Team um Gitarrist Mehdi Ghanbar Anfang 2003, um mit einer Rockband dem just beschriebenen Musikstil zu frönen.

Im Laufe der Jahre und kleineren Personalwechseln entstanden erste Eigenkompositionen. 2007 folgte der Entschluss, ein erstes eigenes Album einzuspielen. Das Berliner Label Nasoni Records nahm die Gruppe unter seine Fittiche und produzierte das vorliegende Album. Dass sich Daturana unter anderem an den Doors orientieren, zeigt musikalisch wie stimmlich bereits der Opener „Ghosts in the flowers“. In weiteren Titeln werden auch die Einflüsse weiterer Größen der Zeit deutlich, die früher gern von Daturana gecoverten Pink Floyd finden sich nur am Rand wieder. Dass das Album lediglich sechs Titel umfasst, ist bedauerlich, denn Ghosts in the flowers macht durchaus Lust auf mehr. Anspieltipp: das schräge, rockige „Sorrow“ am Ende der ersten Seite. Melancholisch geht es mit „Travel in car“ auf der zweiten Seite weiter, um mit „Sister“ die groovige Seite der alternativen Zeiten hervorzukehren. Das ist alles nett und mit Liebe gemacht; man merkt, dass Musiker mit Leidenschaft für das Thema operieren, ohne sich in Klischees zu verlieren. Klanglich wie qualitativ ist die Scheibe nicht zu beanstanden. Bei maximalem Orgeleinsatz zerrt es ab und an minimal, aber nicht störend.

Fazit

Sphärischer Blues-Rock im 70er-Stil – ein Fest für Blumenkinder
Daturana – Ghosts in the flowers (Nasoni)


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