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Test Schallplatte - Cowboy Junkies – The Trinity Session (Music On Vinyl)
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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Cowboy Junkies – The Trinity Session (Music On Vinyl)

Cowboy Junkies – The Trinity Session

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Holger Barske
Holger Barske

Sängerin Margo Timmins braucht nur anderthalb Minuten, dann hat sie Sie in der Tasche. Zumindest dann, wenn das nicht schon 1988 passiert ist, als das feine zweite Album der Cowboy Junkies herauskam.

„Mining for Gold“ macht sie höchst beeindruckend ganz alleine. Das Album ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Stück, nicht zuletzt deshalb, weil es mit nur einem einzigen Mikrofon in einer Kirche aufgenommen wurde. Mono ist‘s trotzdem nicht, die Instrumente erhielten schon ihren ordnungsgemäßen Platz im Stereopanorama. Die warme, von natürlichem Hall geprägte Atmosphäre ist auf alle Fälle ziemlich einmalig. Titel drei, „Blue Moon Revisited (Song for Elvis)“ rechtfertigt den Kauf der Platte alleine, die schmachtende, sparsam und stilsicher begleitete Ballade ist ein großartiges Stück Musik. Durch alle zwölf Titel zeiht sich eine extrem coole und auf Sparflamme kochende Stimmung. De facto ist‘s ein Live-Album ohne Publikum, und zwar ein großartiges. Und dann wäre da noch „Sweet Jane“, der extrem reduzierte große Hit des Albums. Für mich schlicht eines der besten Alben der Achtziger – es klingt einfach zeitlos und so gar nicht nach Achtziger. Dazu passend: Die herrlich gegen den Strich gebürstete Aufmachung des Remasters auf zwei knallrot-transparenten Platten. Klanglich ist‘s auf alle Fälle besser als mein 1988er-Original. Rauschen gibt‘s ein bisschen, aber in Grenzen. Das Entscheidende hat geklappt, nämlich der Transport der einmaligen Atmosphäre bei der Aufnahme. Die Platten sind fertigungstechnisch in Ordnung, Extras gibt‘s außer gefütterten Innenhüllen eher nicht.

Fazit

Das röteste Album dieses Jahres – und das coolste von 1988.
Cowboy Junkies – The Trinity Session (Music On Vinyl)


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