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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Malia - Ripples (Echoes of Dreams (MPS)

Malia - Ripples (Echoes of Dreams)

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Ralf Henke

Im Jahr 2004 veröffentlichte Malia ihr zweites Album mit dem Titel „Echoes of Dreams“, das ihr den weiteren Weg zu ihrer beeindruckenden Karriere ebnete. Dieses ließ Malias ausdrucksstarke Stimme vor einem überwiegend in der Popmusik verwurzelten Sound auf die Hörerschaft los.

14 Jahre später und um einige Alben reicher – darunter das in vielen audiophilen Hörzimmern anzutreffende und mit dem Yellow-Mastermind Boris Blank eingespielte Werk „Convergence“ – nimmt sich Malia ein zweites Mal der damals eingespielten Kompositionen an und interpretiert sie völlig neu. In sehr reduzierter Art und Weise präsentiert sie die Songs nur mit Piano- und stellenweise mit Streicherbegleitung, wobei der Pianist Alexandre Saada auch das Arrangement verantwortet und damit den maßgeblichen Ton des Albums vorgibt. Auf der Nahtstelle zwischen Soul und Jazz wandert Malia entlang der insgesamt 14 Titel und veranstaltet dabei großes Gefühlskino. Beispielgebend dafür ist „Little Sparrow“, auf dem sie die gesamte Bandbreite ihrer Stimme zum Einsatz bringt. Auch der Unterschied zwischen der ursprünglichen und aktuellen Version von „Unfolding“ könnte kaum größer sein. Die damals mit starken Rockeinflüssen gewürzte Nummer hat sich jetzt in eine pianogetragene Soulperle verwandelt, die Malia in bester Crooner-Manier interpretiert. „My Love“ hingegen hat sich kaum verändert und behält seinen ruhigen Charakter bei, wird nur anders instrumentiert. Als Bonus liegt der LP ein signiertes und von Malia selbst gestaltetes Porträt bei sowie eine Single mit zwei Bonus-Tracks, die auf dem ursprünglichen Album nicht enthalten waren. Dabei handelt es sich um Remakes der Songs „Imagine“ und „The First Time Ever I Saw Your Face“, die zu den Höhepunkten des Albums gezählt werden müssen.

Fazit

Malia präsentiert sich als gereifte Künstlerin, deren Stimme tief berühren kann.
Malia - Ripples (Echoes of Dreams (MPS)


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