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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Mary Wells – Sings My Guy (Motown)

Mary Wells – Sings My Guy

1869
Ralf Henke

Noch bevor die wohl bekanntesten Motown-Stars, Marvin Gaye und Diana Ross, im Rampenlicht standen, eroberte Mary Wells die Herzen der Fans und die amerikanischen Charts und war das erste weibliche Aushängeschild des „Kult-Labels“. Infolge einer Menengitis war sie im Kindesalter zeitweilig gelähmt, taub und halbblind, aber die Gesundheit kam zurück und mit ihr der unbändige Wille, im Musikbusiness mitzumischen – allerdings zunächst nicht als Sängerin sondern als Komponistin! Sie bewarb sich bei Motown mit dem selbst geschriebenen Song „Bye Bye Baby“; da sie aber keine Noten aufschreiben konnte, sang sie dem Label-Gründer Berry Gordy diesen kurzerhand vor.

Das war der Beginn eines kometenhaften Aufstiegs, der 1964 in dem aus der Feder von Smokey Robinson stammenden Hit „My Guy“ gipfelte; die erste Nummer 1 für Motown. Sogar die Beatles wurden auf sie aufmerksam und nahmen sie mit auf einer Tour durch England. Mary Wells revanchierte sich mit dem Album „Love Songs To The Beatles“. „Sings My Guy“ aus dem Jahr 1964 bildet den Höhepunkt ihrer Karriere und enthält neben dem Titelsong weitere Perlen wie „He‘s The One I Love“ und „At Last“. Bemerkenswert an Mary Wells ist ihre ausdrucksstarke, mittenbetonte Stimme, die in allen Tonlagen stets geschmeidig bleibt, immer im Zentrum des Geschehens steht und jeder Komposition ihren Stempel aufdrückt. Die zwölf Titel bieten ein breites Spektrum an rhythmusorientiertem Soul und transportieren den Hörer zurück in die Swinging Sixties. An Qualität von Cover und Platte gibt es nichts auszusetzen, der Sound ist in Anbetracht des Alters der Aufnahmen frisch und luftig.

Fazit

Das beste Album der „First Lady Of Motown“
Mary Wells – Sings My Guy (Motown)


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