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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Tears For Fears – Songs from the Big Chair (Mofi)

Tears For Fears – Songs from the Big Chair

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Holger Barske
Holger Barske

Tears For Fears waren zweifellos eine der besseren Bands in den 80er-Jahren, und eine große Zahl ihrer Songs hat die Zeit zu Recht überdauert und klingt auch heute noch zeitgemäß. „Songs from the Big Chair“ ist die zweite Veröffentlichung der Band aus dem Jahre 1985 und enthält mit „Shout“ und „Everybody Wants to Rule the World“ zwei der größten Hits der Band.

Auf dem Vorgänger „The Hurting“ von 1983 findet sich übrigens das gerne und oft gecoverte „Mad World“, ebenfalls ein unsterblicher Titel dieser Band. Album Nummer zwei klingt bereits deutlich opulenter und verspielter als der Vorgänger und setzt auf eine Mischung aus verträumten Melodien und einprägsamen Texten. Der Bandname hat übrigens einen durchaus ernsten Hintergrund und entstammt der sogenannten Primärtherapie des Psychologen Janov, es geht um aus Vernachlässigung im Kindesalter resultierende Probleme im Erwachsenenalter. Dies machte Roland Orzabal bereits zum Thema des ersten Albums, auch das zweite Album ist zum Teil die Aufarbeitung einer schwierigen Kindheit. Das Ganze ist durchaus abwechslungsreich, „Broken“ zum Beispiel enthält durchaus ein paar hörenswerte Jazzelemente. Das folgende „Head Over Heels“ tönt deutlich schlichter, ist aber ebenfalls kein schlechter Titel. Das Album ist die zweite Tears-For-Fears-Veröffentlichung von Mofi , die erste war der Nachfolger „Seeds of Love“ (gibt’s übrigens noch), das sicherlich spannendere Album der Band. Trotzdem geht das hier in Ordnung und klingt ziemlich gut, lediglich dynamisch hätte ich gerne ein bisschen mehr. Die 180-Gramm-Scheibe ist abgesehen von einem kleinen Höhenschlag in Ordnung. 

Fazit

Einer der besseren Achtziger-Klassiker professionell aufgearbeitet
Tears For Fears – Songs from the Big Chair (Mofi)


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