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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Robert Coyne, Jaki Liebezeit - Golden Arc (Meyer Records)

Robert Coyne, Jaki Liebezeit - Golden Arc

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Holger Barske
Holger Barske

Die Zusammenarbeit des britischen Musikers Robert Coyne mir dem deutschen Schlagzeug-Urgestein Jaki Liebezeit hat schon Tradition, und „Golden Arc“ ist auch nicht die erste Veröffentlichung dieses Projektes beim Kölner Label Meyer Records. Ich kenne die Vorgängeralben nicht, wohl aber die Meinung des Kollegen Schmidt darüber, und das hier scheint die logische Fortsetzung dessen zu sein, was die beiden Herren in der Vergangenheit miteinander angestellt haben.

Robert Coyne ist der Sohn von Kevin Coyne, eines bekannten britischen Rockmusikers, Malers und Autors. Mittlerweile vom musikalischen Erbe des Vaters emanzipiert, komponiert Coyne reduzierte Songminiaturen mit einer ganz eigenen Ästhetik. Reduziert, durchaus eingängig, aber mit einem gewissen Maß an Sperrigkeit, die der Sache eine hoch interessante Note verleiht. Fürs Sperrige ist Schlagzeuger Jaki Liebezeit zuständig, der seine „Schießbude“ eher als Drumcomputer denn als Schlagzeug nutzt. Und genau dieses Statische, die stur mit beeindruckender Präzision durchgehaltenen schichten Rhythmen sind es, die Coynes Songs zu etwas Besonderem machen – ein bisschen „Bob Dylan meets Kraftwerk“, nur eben rein akustisch. Bei den neun Titeln des neuen Albums kommt keinen Moment Langeweile auf, wofür auch die schön sparsam eingesetzte sonstige Instrumentierung (Gitarre, Cello, Keyboards) verantwortlich zeichnet. Klanglich passt‘s, wie es sich für eine Meyer-Produktion gehört, sowieso ausgezeichnet. Die Platte ist exemplarisch ruhig, Details treten wunderschön hervor, das Ganze liefert Atmosphäre pur. Ganz und gar keine typische Weihnachtsplatte, aber eine, die man gerne auch mal am Heiligabend auflegen darf. Im Gatefold-Cover steckt eine makellose 180-Gramm-Scheibe, auf dem Innencover gibt’s Texte.

Fazit

Sehr stimmungsvoller Folk mit besonderer Note
Robert Coyne, Jaki Liebezeit - Golden Arc (Meyer Records)


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