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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Richard Bargel - It’s Crap (Meyer Records)

Richard Bargel - It’s Crap

9509
Holger Barske
Holger Barske

Kann man so nicht sagen. Keine Spur von „Crap“ beim neuen Album des in Frankfurt gebürtigen Bluesbarden.

Das entsprechende Stück ist das erste auf dem neuen Album und ist ein kleiner Aufreger über das moderne Konsumverhalten und die Wertlosigkeit aller möglichen Produkte von Burger bis Elektronik-Gadget. Von mir aus. Richard Bargel ist in seinen Sechzigern, da darf man das. Danach geht’s deutlich leichtfüßiger weiter, musikalisch und inhaltlich. „You Got No Brains“ zum Beispiel ist ein freundlicher Schienbeintritt für Damen, die sich im Leben ausschließlich auf Vordergründiges konzentrieren (müssen), da passt auch die gemächlich pumpende Tuba gut hinein. Bargel liefert zwölf routiniert arrangierte und routiniert vorgetragene Titel ab, von denen zehn aus eigener Feder stammen. Bei keinem davon kommt Langeweile auf, auch das Traditional „Little Children Blues“ passt bestens hier hinein. Davor erfreuen wir uns an „Lady of the Black Bamboo“, sehr hübsch mit Slide-Gitarre unterlegt und sonst schön sparsam arrangiert. Das passt alles ziemlich gut zusammen und erfüllt auch klanglich alle Erwartungen, die man mittlerweile zu Recht an eine Produktion von Meyer Records hat. Das Album klingt überaus transparent, direkt und allürenlos. Es ist keine mit Studiospielereien aufgepeppte Arbeit, sondern so wie Bargels Musik: Geradeaus und direkt. Die Technik in Form des DMM-Masterings übernahm der alte Pauler-Haudegen Hans-Jörg Maucksch, und der versteht sein Handwerk zweifellos. Die Platte klingt deutlich weniger „blumig“ als das, was Pauler übrlicherweise produziert und mir gefällt das ausgezeichnet. Technische Mängel kann ich bei der 180-Gramm-Scheibe nicht feststellen, im Klappcover stecken neben einem Innencover mit Texten keine weiteren Extras.

Fazit

Routinierter Geradeaus-Blues in ausgezeichneter Klangqualität
Richard Bargel - It’s Crap (Meyer Records)


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