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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: The Chuck Mangione Quartet (Mercury)

The Chuck Mangione Quartet

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Holger Barske
Holger Barske

Dass der Mann mehr kann als „Children of Sanchez” war eigentlich immer klar, und nun gibt’s die Chance, sich den Beweis dafür nach Hause zu holen. Vermutlich war der Soundtrack zu dem 1978 erschienenen Film die erfolgreichste Arbeit des Komponisten und Flügelhornisten, aber beileibe nicht seine einzige kommerziell erfolgreiche Arbeit.

Ebenfalls 1978 erschien „Feels So Good“, Mangiones einziger echter Hit. Das vorliegende Album indes zeigt den Musiker in einer früheren Phase, es erschien nämlich bereits 1971. Es in eine Schublade zu stecken, fällt außerordentlich schwer, es hätte ebenso gut im Jazzteil dieses Heftes vorgestellt werden können. Eingespielt hat Mangione es mit einer hochkarätigen Mannschaft: Gerry Niewood (fl , ss, tu, guiro), Joel DiBartolo (b) und Ron Davis (dr, cga, perc), allesamt gestandene Jazzgrößen. Und doch verstand Mangione es bestens, all das musikalische Potenzial in den Dienst von fünf recht langen, sehr eingängigen Kompositionen zu stellen: Das ist „Ziemlich-Easy-Listening“. Einmal mehr hat Kai Seemann von Speakers Corner ein glückliches Händchen bei der Auswahl dieses Albums zur Neuveröffentlichung bewiesen. Das Ausgangsmaterial muss exzellent gewesen sein, denn die Wiederveröffentlichung klingt hervorragend: warm, wuchtig, mit exzellent durchgezeichneten Bassläufen, satt und farbig. Alle Musiker sind perfekt im Raum sortiert – dass die Aufnahme in der Blüte der analogen Studiotechnik entstanden ist, steht völlig außer Frage. Die Platte ist nicht ganz eben, ansonsten aber perfekt gefertigt. Zubehör gibt’s außer einem gefütterten Innencover eher nicht.

Fazit

Ein eingängiges Fusion-Album auf höchstem Niveau in bestem Klanggewand
The Chuck Mangione Quartet (Mercury)


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