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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Simone Kopmajer – My Wonderland (Lucky Mojo Records)

Simone Kopmajer – My Wonderland

19685
Michael Bruss
Michael Bruss

Aus der Steiermark an die Weltspitze – nein, ich spreche nicht von Arnold „Terminator Arnie“ Schwarzenegger, sondern von Simone Kopmajer. Die Österreicherin hat sich innerhalb ihrer noch nicht mal soooo langen Karriere weltweit einen ziemlich guten Ruf ersungen.

Insbesondere in Südostasien, wo ihre Live-Konzerte auch große Hallen ausverkaufen muss man ihr den Star-Status zuerkennen. Und allzu oft gilt der Prophet im eigenen Land weniger als auswärts – was sich allerdings spätestens mit „My Wonderland“ ändern muss. Mir fällt kaum eine andere Sängerin ein, die mit ihrer Stimme so expressiv innerhalb der einigermaßen engen musikalischen Tradition des „Edel-Jazz“ umgeht. Will heißen: Diese Art von – sagen wir mal – Easy Listening Jazz mit lateinamerikanischen Rhythmuseinsprengseln, einem Quäntchen Pop und etwas Soul hier und da atmet eher Ballsaal als Beachparty, und Simone Kopmajer navigiert stimmlich traumwandlerisch sicher zwischen Glamour-Lady und sexy Vamp. Und zwar ohne einerseits die Altersfreigabe zu gefährden oder andererseits eine zwar gediegene aber schlussendlich auch glatte, todlangweilige Valium-Atmosphäre zu riskieren. Das Album featured übrigens äußerst gelungene Neubearbeitungen altbekannter Jazzklassiker, zum Beispiel meinen Lieblingstitel des Albums, „Caravan“ von Duke Ellington, oder „Why Don’t You Do Right“ von Peggy Lee, dazu Latin-Kompositionen zum Beispiel von Antonio Carlos Jobim. Einige Eigenkompositionen dürfen selbstverfreilich auch nicht fehlen. Alles in allem eine mehr als runde Sache.

Fazit

Ein Fest für alle, die schon lange nach einem weiblichen Michael Bublé gesucht haben.
Simone Kopmajer – My Wonderland (Lucky Mojo Records)


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