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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Harry Belafonte - Live at Carnegie Hall (Living Stereo)

Harry Belafonte - Live at Carnegie Hall

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Diese Platte war einmal eines der meistgesuchten und auf dem Sammlermarkt am teuersten gehandelten Alben weltweit. Und – man muss die Musik Belafontes nicht einmal mögen – man kann nach den ersten paar Takten auch hören, warum: Es kommt selten genug vor, aber bei manchen Alben „passt“ es einfach.

„Kind of Blue“ von Miles Davis ist ein solches Beispiel im Jazzbereich, „Made in Japan“ von Deep Purple in Sachen Rockmusik. Und bei Belafonte sind es eben diese beiden Konzerte in der New Yorker Carnegie Hall im Jahre 1959, die eher spontan mitgeschnitten wurden und seitdem einen einsamen Höhepunkt in einer an solchen nicht eben armen Karriere markieren. Die Stimmung im Publikum, die gut aufgelegten Begleitmusiker, die Raumakustik und nicht zuletzt der absolute Souverän des Abends, Harry Belafonte himself, der als Sänger, Moderator und Improvisator glänzt und dessen Stimme – ein Verdienst des exzellent arbeitenden Toningenieurs Bob Simpson – Dreh- und Angelpunkt der wundervollen Show ist. Belafonte hatte sich schon zu diesem Zeitpunkt von seinen kommerziell erfolgreichen, aber harmlosen Anfängen gelöst und schon etliche politische Statements gesetzt, war dabei aber immer so charmant geblieben, dass ihm der Großteil seines Publikums treu geblieben war und er sogar neue, kritischere Geister von sich einnehmen konnte. Und so war ihm auch in dieser Sternstunde der Applaus gewiss, in den man nach Anhören der Reissue spontan einstimmen möchte.

Fazit

Technisch und klanglich sehr gelungene Neuveröffentlichung eines der, wenn nicht des besten Live-Albums aller Zeiten
Harry Belafonte - Live at Carnegie Hall (Living Stereo)


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