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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Richard Barbieri – Under a Spell (Kscope)

Richard Barbieri – Under a Spell

Schallplatte Richard Barbieri – Under a Spell (Kscope) im Test, Bild 1
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Eine der interessanteren Persönlichkeiten des experimentellen Musikkosmos ist Richard Barbieri. Der Brite bediente unter anderem die Keyboards der Band Japan und ist immer noch bei den Proggern von Porcupine Tree zugange.

Mit seinem Solo-Projekt erkundet er einen deutlich experimentelleren Pfad abseits des Synth-Pop von Japan und der rockigen Klänge von Porcupine Tree. Schon der Opener und Titeltrack nimmt den Hörer auf eine meditative Reise mit – mit ungewissem Ziel. Das ist auch gar nicht wichtig, stattdessen zieht Barbieri die Aufmerksamkeit des Hörers ein ums andere Mal auf den Moment – und den im Ohr und Fokus zu behalten, ist auf diesem Album Pflicht, denn Barbieri weicht Strukturen (in Maßen) zugunsten des Erlebnis auf. Doch weniger Struktur bedeutet auch weniger Antizipation und mehr Überraschung für den Zuhörenden, und das tut unserer schematischen Hörerfahrung nur gut. Ich möchte dabei betonen, dass weniger Struktur nicht keine Struktur bedeutet. Denn Barbieri versteht es gut, seinen elektronischen Spielereien mit Hilfe seiner Mitstreiter meistens in einem Song-Rahmen ihren Auslauf und Ausdruck zu lassen. Ab und zu wird’s dann sogar treibend, auch wenn „Under a Spell“ meilenweit von Prädikaten wie „tanzbar“ entfernt bleibt. Mein Favorit ist neben dem Opener das rhythmisch stringente, von druckvollen Synth-Sounds und tief in die Tiefe des Raumes eingesprengselten Effekten durchzogene „Sketch 6“. „Under a Spell“ klingt transparent und ist feindynamisch hochklassig. Sauber gepresst ist sie sowieso. FazitKlare Empfehlung für Freunde experimenteller Klänge mit Elektronik und Band.
Richard Barbieri – Under a Spell (Kscope)


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