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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Amy Winehouse – Lioness: Hidden Treasures (Island (Universal))

Amy Winehouse – Lioness: Hidden Treasures

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Holger Barske
Holger Barske

So ein bisschen Verständnis für die Musikindustrie habe ich ja: Wenn ein Zugpferd durch so ein lästiges Detail wie den Tod ausfällt, dann muss man sehen, wo man bleibt, und die große Posthum-Veröffentlichunsgwelle nimmt ihren Lauf. Die Gefahr bestand bei Amy Winehouse auch, und ich bin mir nicht sicher, ob das nicht immer noch so ist.

Der Fairness halber muss man allerdings sagen, dass dieses „Hidden Treasures“-Ding nicht so einfach unter der Rubrik der Unwürdigkeiten abzuheften ist. Tatsächlich gibt’s nur drei Songs, die wir in anderen Versionen schon von Amy Winehouse kennen (Tears Dry, Valerie und Wake Up Alone), der Rest ist wirklich originäres Material, das zumindest zum Teil wohl auf dem nicht mehr fertiggestellten dritten Studioalbum erscheinen sollte. Erstaunlicherweise empfinde ich keinen der zwölf Titel als echten Ausfall – okay, ob „Like Smoke“ mit Rapper NAS hätte sein müssen, ist fraglich. „Girl from Ipanema“ von Amy Winehouse? Jawohl, das funktioniert. Rhythmisch in ein Trip-Hop-Gewand gesteckt, hatte Amy hörbar Spaß an der Nummer. Ein echtes Highlight ist „Body and Soul“, ein Duett mit Tony Bennett, einem der letzten echten großen Crooner. Klanglich hat das Album ebenfalls einiges zu bieten. Es tönt satt, rund, mit ordentlich Fundament, aber nicht aufgebläht. Die Gesangsstimme ist schön freigestellt in der Mitte zu hören, überhaupt hat man sich Mühe bei der Raumabbildung gegeben. Das Album verteilt sich auf zwei 180-Gramm-Scheiben, die qualitativ in Ordnung gehen. Ausstattung gibt’s in dem stabilen Klappcover außer einem Blatte mit warmen Worten berufener Leute nicht.

Fazit

Das hätte deutlich schlimmer kommen können – ein würdiges Posthum-Album.
Amy Winehouse – Lioness: Hidden Treasures (Island (Universal))


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