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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Split Heaven – Psycho Samurai (High Roller Records Blower Records)

Split Heaven – Psycho Samurai

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Marcus Schueler

Auf dem zweiten Album der mexikanischen Formation „Split Heaven“ gibt es wieder ordentlichen Old-School-Metal ohne zu große Überraschungen zu hören. Der Fünfer zelebriert diesen aber durchaus gekonnt.

Dabei sind Parallelen zu alten Größen des Genres erkennbar. So fühlte ich mich beim Opener „Immortal“ doch sehr an Halloweens Album „Walls of Jericho“ erinnert. Gut, dieser Eindruck wandelt sich im Verlauf des Albums doch deutlich. Die stimmlichen Fähigkeiten des Frontmanns Eligio Valenzuela sind geradezu erstaunlich. Sein Repertiore reicht von verschwörerisch und fast flüsternd zu hoch kreischend. Ähnlich breit ist das musikalische Spektrum: Von härteren Speednummern (The Golden Times) bis hin zu groovigen Tracks – z.B. dem folgenden „Motorblade“ – ist alles vertreten. Alles in allem bleibt es aber schön melodisch und wird durch ausgeklügelte Riffs und perfekt ausgefeilte Soli gewürzt. Das weiß durchaus zu gefallen. So variantenreich das Album auch ist, fehlt vielleicht ein echtes Highlight. Richtig schlecht ist aber auch keiner der Titel. So weit alles gut, wäre da nicht die unterirdische Abmischung: Das Schlagzeug klingt hohl und es fehlt allen Instrumenten vollkommen an Druck. So etwas ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Musikalische Anleihen in den Achtzigern gehen in Ordnung, aber muss das auch bei der Produktion unbedingt sein? Dabei scheint die Pressung noch ganz ordentlich und mit knapp 20 Minuten pro Seite ist definitiv nicht zu viel auf der Scheibe. Die Aufmachung mit einfachem Cover und vollformatigem Inlay geht auch in Ordnung, eine antistatische Innenhülle wäre allerdings schön gewesen.

Fazit

Wieder ein Opfer des Vinylbooms. Schade eigentlich.
Split Heaven – Psycho Samurai (High Roller Records Blower Records)


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