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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Tubelord – Our First American Friends (Hassle)

Tubelord – Our First American Friends

1637
Marcus Schueler

Hier haben wir das Debütalbum der 2006 gegründeten Tubelord, einer dreiköpfigen Combo aus England, vor uns. Musikalisch und spieltechnisch ist das Album vollkommen okay.

Auch das Songwriting ist sehr komplex und abwechslungsreich und lässt dabei trotzdem einen eigenen Stil erkennen. Dennoch wirkt die gesamte Platte irgendwie belanglos. Selbst nach mehrmaligem Hören will kein Song so richtig hängen bleiben. Das ist, wie die Band auch selber sagt, Popmusik für Rockkids, und damit setzt man sich schön zwischen die Stühle. So wirken denn auch angedeutete Feedbackfiepser bei „I Am Azerrad“ eher aufgesetzt als wirklich passend, und der dünne, hohe Gesang von Sänger und Gitarrist Joe Prendergast wirkt streckenweise etwas kraftlos. Zum Glück wird er über weite Teile durch das dunklere Organ von Drummer und Backingsänger David Catmur ergänzt. Was die beiden dann an Vocals abliefern, ist stimmig und richtig gut. Neben dem Gesang beherrscht das Trio auch seine Instrumente scheinbar perfekt. Selbst die vertracktesten Lines werden sauber intoniert und man hat tatsächlich das Gefühl, dass hier eine Band spielt, die seit Ewigkeiten zusammen ist. Wirklich verwunderlich ist das nicht, haben die drei doch bereits einige Jahre gemeinsame Liveerfahrung sammeln können. So etwas prägt natürlich. Die Aufmachung des Albums ist recht unspektakulär. Das weiße Vinyl kommt in einem einfachen Cover und auch Songtexte oder andere nette Kleinigkeiten sucht man vergebens. Okay, es geht auch primär um die Musik, aber das Auge hört halt mit. Auch klanglich hat die Aufnahme nicht allzu viel zu bieten. Das habe ich von anderen Indie-Bands schon deutlich besser gehört. Richtig schlecht ist es aber auch nicht und passt tatsächlich irgendwie zur Musik.

Fazit

Leider highlightfrei, kann man sich aber durchaus anhören.
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Tubelord – Our First American Friends (Hassle)


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