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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project – We Are Only Riders (Glitterhouse Records)

The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project – We Are Only Riders

2181
Marcus Schueler

Ein Doppelalbum mit einer Geschichte. Ich mag so etwas.

Hier ist sie in Kurzform: Jeffrey Lee Pierce, Sänger von Gun Club, und Tony Chmelik lernen sich in einem Plattenladen kennen, hören gemeinsam alte Bluesscheiben durch und werden Freunde. Fast schon logisch, dass sich daraus auch ein Musikprojekt entwickeln musste: Ramblin Jeffrey Lee & Crypress Grove With Willie Love. Als Tony Chmelik alias Cypress Grove vor einigen Jahren seinen Dachboden entrümpelt, fällt ihm ein altes Tape von JLP mit Jams und Songskizzen in die Hände. In diesem Zustand war an eine Veröffentlichung natürlich nicht zu denken, dennoch sollte mit dem Rohmaterial etwas geschehen. So folgten drei Jahre Arbeit, in denen befreundete Musiker zur Zusammenarbeit bewegt werden konnten. Das Ergebnis dieser Jahre liegt nun vor und zeigt sich extrem vielseitig: Von Countryanleihen (Mark Lanegan) bis 60-/70er-Stoff (Lucky Jim) findet sich stilistisch vieles, das in den vergangenen 40 Jahren angesagt war. Unter den mitwirkenden Musikern finden sich so illustre Namen wie Debbie Harry und Nick Cave, wobei Letzterer mit „Ramblin’ Mind“ eines „seiner“ besten Stücke der letzten Jahre abliefert. Gerade wenn man im Hinterkopf behält, dass auf dem Album teilweise Originalaufnahmen vom eingangs erwähnten Tape verwendet wurden, ist die Klangqualität sehr erstaunlich. Es knistert und verzerrt nichts, Rillenrauschen ist nicht zu vernehmen und die Zentrierung ist sehr anständig. Auch die Dynamik geht in Ordnung. Die Aufmachung ist okay, ein typisches Doppelalbum mit gefütterten Innenhüllen, und auf der Innenseite des Covers finden sich die detaillierten Lineups der einzelnen Songs ebenso wie die Geschichte der Scheibe. Damit kann man bestens leben.

Fazit

Spannendes Material, definitiv wert gehört zu werden.
The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project – We Are Only Riders (Glitterhouse Records)


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