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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Eels – Tomorrow Morning (Glitterhouse Records)

Eels – Tomorrow Morning

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Ich hätte es mir nie träumen lassen, ein derartige stilistische Klassifizierung über ein Album von Mark Everett, alias Eels, zu schreiben. Und doch: Nach den minimalistischen „Myspacs Transmissions“ hat man wieder einen radikalen Stilwechsel vollzogen und ein Album kreiert, das vor allem durch mehr oder minder traditionelle Synthesizer-Sounds dominiert wird.

Daran ändern auch vereinzelte Gitarren nichts – es dominieren die 80er-Jahre. Bei aller Liebe zum Songwriting Everetts, das auch hier weitgehend auf einem sehr hohen Niveau liegt – man wünscht sich die Stücke immer wieder in einem ganz anderen Sound. Das wird auch irgendwann einmal passieren – die Eels sind ja bekannt dafür, ältere Songs live in den Sound des gerade aktuellen Albums zu packen. Also lässt man am besten die kommende Tour aus und wartet auf ein Album mit wieder mehr akustischen Instrumenten. Die zweite Seite der Scheibe bietet etwas traditionellere Arrangements und das beste Songwriting, bis sie zum Ende hin doch wieder in den Sumpf der 80er-Jahre rutscht. Die Press- und Klangqualität der Scheibe ist in Ordnung. Everetts Stimme klingt sehr präsent und wurde in ihrem Charisma sehr gut eingefangen, während die Synthesizer mit ihren Flächen- und Wabersounds recht unbeteiligt im Hintergrund stehen. Als Bonus wurde demansonsten mager ausgestatteten Album eine 7“-EP mit vier weiteren Songs beigelegt.

Fazit

Der selbst auferlegte Zwang, sich stets neu erfinden zu müssen, führt nicht immer zu neuen Highlights. Bitte wieder mehr Gitarre!
Eels – Tomorrow Morning (Glitterhouse Records)


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