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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Yogi Lang – A Way out of Here (Gentle Art of Music / Soulfood)

Yogi Lang – A Way out of Here

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Michael Bruss
Michael Bruss

Freising muss irgendwelche unentdeckten Energiequellen besitzen, die der Kreativität förderlich sind – anders ist es kaum zu erklären, dass der musikalische Output der Mannen um die derzeit wohl beste deutsche Prog-Rock-Band RPWL so hoch ist. Nicht nur, dass RPWL selbst Studio- und Live-Aufnahmen im Akkord produziert, auch die Mitglieder der Kombo schaffen neues Material unter eigenem Namen (oder in eigenständigen Bandprojekten (Kalle Wallner mit Blind Ego).

Bei Soloprojekten stellt sich ja oft die Frage, inwieweit die Künstler sich von der Kreativsprache ihrer Hauptband entfernen – Till Lindemann zum Beispiel wanderte mit seinem Album „Frau & Mann“ (qualitativ gar nicht mal schlecht) auf ziemlich ausgetretenen Rammstein-Pfaden. Egal, jetzt zu „A Way out of Here“: Der symphonische Opener „Move On“ lässt die RPWL-Herkunft Yogi Langs recht deutlich erkennen, doch mit Songs wie „Don’t Confuse Life with a Thought“ schwenkt die Yogi-Barke gar nicht mal so subtil auf Pink-Floyd’sche Fahrwasser, und dort driftet sie weitestgehend weiter – auch wenn der eine oder andere Countrysound (Gitarren im berührenden „The Sound of the Ocean“) ab und an mal über den Horizont schielt. Und man muss Yogi Lang zugutehalten, dass selbst die großen Pink Floyd sich über die Qualität der Kompositionen keinesfalls beschweren könnten. Lyrisch geht Yogi Lang ans Eingemachte: Im Zentrum steht die Liebe, in ihren positiven und negativen Facetten sowie ihren Auswirkungen auf ganz konkrete Leben. Nicht klischeebeladen oder schmachtend, sondern entwaffnend simpel und ehrlich – bisweilen anrührend schön.

Fazit

Ein sehr persönliches, starkes Soloalbum des RPWL-Frontmanns.
Yogi Lang – A Way out of Here (Gentle Art of Music / Soulfood)


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