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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Renzo Arbore - Tonite! Renzo Swing! (Foné)

Renzo Arbore - Tonite! Renzo Swing!

10039
Ralf Henke

In Deutschland gilt man schon als Fachmann, wenn man außer Eros Ramazzotti und Adriano Celentano noch weitere Musiker aus Italien aufzählen kann. Hierzulande gänzlich unbekannt ist Renzo Arbore, der in seiner Heimat völlig zu Recht Kultstatus genießt.

Die vielen Qualitäten seines Schaffens lassen sich auf den ersten Blick an der Länge seines (italienischen!) Wikipedia-Artikels ablesen und verteilen sich auf die Gebiete Musik, Schauspiel, Regie, Drehbuch und Moderation. Der im Jahr 1937 geborene, sich aber auch heute noch jung anhörende Renzo Arbore wandelt auf der im Jahr 2002 entstandenen Aufnahme – eine Tatsache, die den Informationen auf dem Cover leider nicht zu entnehmen ist – auf Spuren, die denen von Max Raabe in Deutschland ähnlich sind. Auch er nimmt sich des Liedguts seines Heimatlandes an, das in der Swing-Ära entstanden ist, und trägt es mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen und einer elfköpfigen Band im Rücken vor. Obwohl die Klarinette sein eigentliches Steckenpferd ist, sitzt er bei dieser Aufnahme am Klavier, das er aber ebenfalls gekonnt zu bedienen weiß. Von den ursprünglich 16 eingespielten Titeln wurden zehn ausgewählt, um sie einer sorgfältigen Überarbeitung zu unterziehen, die dem Anspruch des Premium-Labels Foné in allen Belangen gerecht wird; ein großer Aufwand angesichts der Tatsache, dass man sich diese Arbeit für eine Auflage von nur 496 Exemplaren gemacht hat. Die Käufer erhalten eine sehr wohlklingende und darüber hinaus sehr unterhaltsame Mischung aus klassisch-italienischer Komposition, die mit Elementen des Swing angereichert wird. Mit „Bongo Bongo Bongo“ startet die Session mit der launigsten Nummer des Albums, auch der Rest gefällt auf ganzer Linie.

Fazit

Beim Blick in das freundliche Gesicht von Renzo Arbore auf der Cover-Rückseite weiß man genau, was man zu hören bekommt.
Renzo Arbore - Tonite! Renzo Swing! (Foné)


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