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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Enzo Pietropaoli Quartet - Yatra Vol. 2 (Fonè)

Enzo Pietropaoli Quartet - Yatra Vol. 2

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Ralf Henke

Zwei Jahre nachdem der Bassist Enzo Pietropaoli zusammen mit seinen Weggefährten Fulvio Sigurtà (Trompete), Julian Mazzariello (Piano) und Alessandro Paternesi (Schlagzeug) seine Reise (Sanskrit: Yatra) aufgenommen hat, lässt das Fonè-Label die audiophil veranlagte Hörerschaft am zweiten Teil seines Weges teilhaben und präsentiert uns – wie immer streng limitiert auf 496 Exemplare – weitere neun Titel des Quartetts; aus Platz- und den damit verbundenen Klangqualitätsgründen musste gegenüber der CD die Aufnahme leider um das Stück „Tre Voci“ gekürzt werden. Geboten wird abermals feinster Jazz, dessen Qualität dem hochklassigen Vorgänger in nichts nachsteht.

Auch auf Vol. 2 setzt Pietropaoli seinen Bass mal dezent, mal dominant ein, mal gezupft und mal gestrichen, Trompete und Piano beanspruchen allerdings wieder die Führungsrolle, der Bass ist gegenüber Vol. 1 etwas zurückgenommen. Fünf der neun Stücke wurden von Enzo Pietropaoli komponiert, als besonders hervorhebenswert entpuppt sich aufgrund seiner optimistischen klingenden Trompetenlinie die Nummer „Ogni Domenica“ – eine Art Jazz- Ohrwurm. Die weiteren vier Stücke kommen aus komplett unterschiedlichen Ecken, werden aber durch das italienische Jazz-Quartett in eine bemerkenswerte Form gebracht. So reichen sich „Tonight“ von David Bowie und Iggy Pop behutsam die Hände mit Felix Mendelssohns „Lieder ohne Worte Op 30 n 3 in E“, vermählen sich „Long Journey“ der Ausnahme-Songwriterin Sarah Jarosz mit einem fast 90 Jahre alten Blues der US-Comedians „Butterbeans & Susie“. Sollten die Musiker dieses unverkrampfte Konzept beibehalten, wird man sicher noch viel Freude an weiteren Etappen ihrer Reise haben.

Fazit

Dem Enzo Pietropaoli Quartet gelingt es scheinbar mühelos, einen würdigen Nachfolger für „Yatra“ einzuspielen.
Enzo Pietropaoli Quartet - Yatra Vol. 2 (Fonè)


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