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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Johnny Cash - Orange Blossom Special (Exhibit Records)

Johnny Cash - Orange Blossom Special

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Heutzutage, da sich Künstler meist viel Zeit lassen, kaum zu glauben: „Orange Blossm Special“ war bereits das zwanzigste Studioalbum Johnny Cashs, und das im Jahr 1965, als seine Karriere erst rund 10 Jahre dauerte. Nun, damals war vielleicht einfach auch der Bedarf höher.

Mitte der 60er-Jahre war Johnny Cash schon längst etabliert und bedeutend genug geworden, um für die Öffentlichkeit auch unangenehmere Themen anzuschneiden. Dies hatte er schon mit seinem den Ureinwohnern gewidmeten Album „Bitter Tears: Ballads of the American Indian“ gezeigt, und es setzt sich hier mit der Aufnahme von immerhin drei Bob-Dylan-Titeln fort, der gerade bei den Folk-Fans im Lande in Ungnade gefallen war. Höhepunkt dieser Cover ist sicherlich das mit June Carter im Duett gesungene „It Ain´t Me Babe“, das seinen Reiz aus dem Kontrast zwischen dem bitteren Text und der in charmantem Nashville-Stil dargebotenen Musik bezieht. Ansonsten bietet das Album ein breites Spektrum zwischen dem damals fast schon verpflichtenden Besingen eines Zuges („Orange Blossem Special“), Moritaten („Long Black Veil“) und ein paar Traditionals – „Danny Boy“ sollte es ja Jahrzehnte später noch auf die American Recordings schaffen, das musikalische Vermächtnis Cashs. Das Verdienst dieser Neuauflage ist der vorzügliche und sehr transparente Sound, der aus der ohnehin schon sehr gut klingenden Produktion von Produzentenlegende Don Law alles herausholt und sowohl Caschs Stimme als auch die durchgehend exquisit besetzte Band eindrucksvoll in Szene setzt.

Fazit

Eines der besten Johnny-Cash-Studioalben in vorzüglichem Remastering
Johnny Cash - Orange Blossom Special (Exhibit Records)


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