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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Stanley Clarke – School Days (Epic / Friday Music)

Stanley Clarke – School Days

5366
Ralf Henke

Zunächst die kühlen Fakten, die bereits eine Ahnung davon vermitteln, welche Qualität dem Käufer dieser Platte aus den Lautsprechern entgegenfliegt: Als Schlagzeuger befinden sich u. a.

Billy Cobham und Steve Gadd in der Formation, die Keyboards werden auf einem Stück von George Duke bedient, John McLaughlin ist mit seiner akustischen Gitarre ebenfalls beteiligt. Über allem aber thront Stanley Clarke, der das gesamte Album nicht nur komponierte und produzierte, sondern auch alle Bass-Spieler und -Fans mit seiner Spielweise in größtes Erstaunen versetzte. Wie revolutionär sein Stil war, lässt sich auch daran ermessen, dass ohne dieses Album aus dem Jahr 1976 die populäre Band Level 42 um Frontmann Mark King sicher anders klingen würde! Stanley Clarke war einer der ersten, die den Bass von den Fesseln des Rhythmus-Instruments befreiten und ihn als Hauptinstrument, manchmal auch mit eigener Melodielinie, etablierten. Die Gewandheit die er dabei an den Tag legt, lässt mich zweifeln, ob er wirklich nur fünf Finger an jeder Hand hat. Der Titelsong legt gleich mit mächtigem Tempo vor und demonstriert seine außergewöhnliche Technik. Mit „Quiet Afternoon“ folgt eine herrliche Fusion-Ballade, in der der Bass die Melodie spielt. Bei „The Dancer“ gibt es herrlichsten Slap-Bass, eingebettet in eine eingängige Komposition. Beim etwas sperrigen „Desert Song“ kommt ein akustischer Bass zum Einsatz, bevor mit „Hot Fun“ wieder Fahrt aufgenommen wird. Das finale „Life Is Just a Game“ ist Fusion in Vollendung und eine eindringliche Empfehlung für jeden Musikfreund. Das Klappcover enthält eine dicke Antistatikhülle mit 180 Gramm feinsten Vinyls.

Fazit

Sensationell!
Stanley Clarke – School Days (Epic / Friday Music)


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