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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Jaco Pastorius – Jaco Pastorius (Epic)

Jaco Pastorius – Jaco Pastorius

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Ralf Henke

Ohne Übertreibung kann man Jaco Pastorius als den maßgeblichen E-Bassisten bezeichnen, der in der Musikwelt einen ähnlichen Status besitzt, wie ihn z. B.

Jimi Hendrix an der E-Gitarre auf ewig eingenommen hat. Diesen begründete er mit dem vorliegenden Album aus dem Jahr 1976, das gemeinhin als sein Debütalbum bezeichnet wird, tatsächlich aber sein zweites Werk ist. Er verblüfft auf den neun abwechslungsreich und komplex gestalteten Titeln nicht nur durch bis dahin nicht gekannte Spieltechniken am Bass, sondern auch durch ausgefeilte Arrangements, mit denen er eine Vielzahl von Top-Musikern und unterschiedliche Instrumente in seine Kompositionen einbettet und ihnen ein sagenhaftes Fundament verleiht, das sich kein Fusion-Liebhaber entgehen lassen sollte; folgerichtig wurde das Album für zwei Grammys nominiert. Zum Zeitpunkt der Aufnahme wurde er für fünf Jahre festes Mitglied bei Weather Report, auf deren Entwicklung er großen Einfluss nahm. Als wichtigste Mitspieler sind die Brecker-Brothers Randy und Michael sowie Herbie Hancock und David Sanborn zu nennen, auf dem Stück „Come On, Come Over“ steuern Sam & Dave ausdrucksstarke Vocals bei. Mit „Donna Lee“ und „Portrait of Tracy“ befinden sich auch die beiden Titel auf dem Album, für die er bis heute von jedem Bassisten vergöttert wird. Der Klang dieser Neuauflage kann leider nicht mit der Edelpressung aus dem Hause ORG des vergangenen Jahres mithalten; sie klingt, als wäre ein leichter Nebel zwischen Hörer und Schallquelle aufgezogen, außerdem lassen sich stellenweise leichte Übersteuerungen ausmachen – dafür kostet sie aber auch nur ein Drittel so viel.

Fazit

Eines der wichtigsten Werke rund um den elektrischen Bass, klangtechnisch leider keine Offenbarung.
Jaco Pastorius – Jaco Pastorius (Epic)


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