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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Maurice Ravel, London Symphony Orchestra, André Previn – Boléro, Daphnis et Chloe Suite Nr. 2, Pavane pour une infante défunte (EMI)

Maurice Ravel, London Symphony Orchestra, André Previn – Boléro, Daphnis et Chloe Suite Nr. 2, Pavane pour une infante défunte

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Kaum ein Mann aus meiner Generation kann an Ravels Boléro ohne geistigen Querverweis auf den Film „Zehn - Die Traumfrau“ denken. Außerdem fällt einem vielleicht noch die sportliche Sternstunde der Eistanzkür von Torvill/Dean ein.

Zum Werk selbst sagte der Komponist selbst, dass es keine Musik enthalte. Und tatsächlich ist der Boléro mit seiner stetigen Wiederholung zweier Themen eher ein Meisterwerk der Orchestrierung und damit der Klangfarben, das von seiner ständigen Steigerung bis hin zum tosenden Finale lebt, wo es durch einen ganz kurzen Tonartwechsel zum überraschenden Höhepunkt kommt, bevor der hochgezogene Klangturm in sich zusammenstürzt. Im Gegensatz zum stoisch marschierenden Boléro ist die zweite Daphne et Chloe Suite ein Ausbund an quirliger musikalischer Lebendigkeit und kompositorischem Ausdruck. Die einzelnen Szenen setzen die Geschichte des antiken Liebespaars klangmalerisch schön in Szene. Die älteste Komposition ist das schon 1899 entstandene Paravane pour une infante défunte – in dem recht getragenen Stück komponiert Ravel durchaus noch in der harmonischen Tradition der Spätromantik, bricht aber melodisch immer wieder aus. Das London Symphony Orchestra unter André Previn hat die Werke in den Jahren 1978 und 1979 hervorragend in Szene gesetzt – man wird dem Komponisten wie dem Arrangeur Ravel gerecht. Die Klang- und Pressqualität ist sehr gut.

Fazit

Farbenprächtige und opulente Aufnahme dreier Werke Ravels, klanglich absolut top.
Maurice Ravel, London Symphony Orchestra, André Previn – Boléro, Daphnis et Chloe Suite Nr. 2, Pavane pour une infante défunte (EMI)


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