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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Inga Rumpf – White Horses (Edel Triple)

Inga Rumpf – White Horses

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Holger Barske
Holger Barske

Man nehme: Eine große Dame des deutschen Jazz, drei fähige Begleitmusiker, die passende Umgebung und einen Produzenten der weiß, auf was er sich da eingelassen hat. So geschehen im Oktober 2012 in einem Studio in Hamburg.

Zu den Musikern gesellten sich 40 geladene Gäste und man spielte ein Studiokonzert. Wohl wissend, dass alles, was nun passieren würde, gnadenlos auf der zu produzierenden Platte landen würde. Das ist die hohe Schule der Musikproduktion, auf die sich nur Musiker einlassen (sollten), die sich ihrer Sache sicher sind und ohne nachträgliche „Polituren“ auskommen. Bei Inga Rumpf steht das völlig außer Frage. Die mittlerweile 67-jährige Seemannstochter aus Hamburg – woher sonst – kennt die Bühne seit den frühen Sechzigern. All die Sparten, durch die sie sich in den Jahren musikalisch bewegt hat, hört man auf „White Horses“ ansatzweise. Von den rockigen Anfängen über die hier dominierenden Blues-Titel bis hin zum Gospel, gerne mit reichlich Jazz-Anleihen. Man hört deutlich, dass da eine eingespielte Mannschaft am Werk ist; für die vier war die Aufnahmesession ein Konzert während einer Tour. Frau Rumpf und ihre Mitstreiter verwöhnen uns mit 18 wunderbar entspannten und locker danhingroovenden Titeln, unter denen nur zwei Fremdkompositionen sind: „Angie“ von den Herren Jagger und Richards ist denn auch gleich ein Highlight – das Stück haben nicht viele hinbekommen, ohne es zu versauen; hier ist es meisterhaft gelungen. Am Pult saß bei der rein analogen Produktion übrigens Kollege Dirk Sommer, der sich mit seinen Plattenproduktionen mittlerweile einen sehr respektierten Namen geschaffen hat. Das hier jedenfalls hat er gut gemacht: Die beiden Platten tönen überaus detailliert, stimmig, wunderbar ruhig und flüssig. „Analoger“ geht’s nun wirklich nicht mehr. 

Fazit

Perfekt eingefangenes Studiokonzert mit ganz viel Gefühl und Können
Inga Rumpf – White Horses (Edel Triple)


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