Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
173_19182_2
Topthema: Eine glatte Eins
Philips 55OLED804
Vor einem Jahr glänzte der Philips 55OLED803 mit hervorragender Bildqualität in unserem Test. Der Nachfolger 804 soll nun noch eine Schippe drauf legen. Wir haben nachgeschaut.
177_19483_2
Topthema: Kino im Wohnzimmer
BenQ TK850
Der neue TK850 verfügt über den beliebten Bildmodus „Sport“, soll darüberhinaus aber auch dem Spielfilm nach der Sportschau gerecht werden, in 4k und mit ordentlicher HDR-Performance, versteht sich. Nehmen wir die Spielfilm-Qualitäten des TK850 unter die Lupe.
182_0_3
Anzeige
Topthema: Heimisches Kinozimmer
Bequeme & bezahlbare Kino-Sofas
Die hochwertigen Sessel und Sofas von Sofanella schaffen ein gemütliches und bequemes Heimkinoerlebnis
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Raumakustik, Schallabsorber: 15% Rabatt
offerbox_1549720204.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Dominic Miller - Silent Light (ECM)

Dominic Miller - Silent Light

15297
Ralf Henke

Nach zahllosen Veröffentlichungen für verschiedene Labels ist Dominic Miller nun bei ECM angekommen, was in Anbetracht seiner musikalischen Fähigkeiten und seines variablen Stils fast zwangsläufig ist. Der breiten Masse ist er als Top-Begleiter von Sting bekannt; wenn er sich solistisch betätigt, ist sein Spiel aber überwiegend von großer Ruhe und atmosphärischer Dichte geprägt.

So auch auf seinem Label-Erstling „Silent Light“. Wichtiger Bestandteil der Aufnahme ist auch sein Mitstreiter Miles Bould am Schlagzeug und den Percussions, der an den richtigen Stellen die Akzente setzt, die sich aufgrund des feinen Klangs ungehindert bis zum Gefühlszentrum des Hörers durcharbeiten, was auf der eröffnenden Nummer „What You Didn’t Say“ direkt zu bewundern ist. Das Konzept der Live-Aufnahme wird nur mit dem Stück „Chaos Theory“ durchbrochen, auf dem er eine zweite Gitarre und einen E-Bass per Overdub hinzufügt. Auch stilistisch geht diese Nummer ihren eigenen Weg und lockert mit ihrer lebendigen Art die Stimmung auf. Sehr spannend ist auch Dominic Millers Version von „Fields of Gold“, die sein Mentor Sting komponiert und berühmt gemacht hat. Er nutzt sein Erstlingswerk für ECM auch für eine Hommage an den brasilianischen Gitarristen Baden Powell, der ihn sehr beeinflusst hat. Mit „Le Pont“ feiert er die französische Musik aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts und bringt mit „Valium“ seine Version von keltischer Musik zu Gehör. Nachdem ich nun schon einige Alben von Dominic Miller gehört habe, beschleicht mich das Gefühl, dass er bei ECM eine musikalische Heimat gefunden hat, zu der er hoffentlich noch oft zurückkommen wird. Die hier gezeigte Facette seiner künstlerischen Ausdruckskraft ist jedenfalls wie geschaffen für das Label.

Fazit

Auf seinem ECM-Debüt treten die Qualitäten von Dominic Miller so deutlich zutage wie selten zuvor.
Dominic Miller - Silent Light (ECM)


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren