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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: The Incredible - Jazz Guitar of Wes Montgomery (DOL / Vinylogy)

The Incredible - Jazz Guitar of Wes Montgomery

11075
Ralf Henke

Da nimmt der Titel schon viel von dem vorweg, was dem Käufer zu Ohren kommt, wenn er diese Platte seinem Dreher anheim gibt; nicht umsonst gilt das 1960 aufgenommene Album als das Beste, das sich in Wes Montgomerys umfangreicher Diskografie finden lässt, die er in seiner nur ca. zehn Jahre währenden Karriere eingespielt hat.

Neben seiner famosen Spieltechnik, zu der unter anderem der Einsatz des Daumens anstatt eines Plektrons zählt, demonstriert Montgomery auf der Hälfte der insgesamt acht Titel auch seine Fähigkeiten als Komponist. Im Ergebnis führt das zu einem Album, wie es der Jazz-Liebhaber zu schätzen weiß. Die Aufnahme startet mit der technisch anspruchsvollen Sonny-Rollins-Nummer „Airegin“, auf der der Autodidakt Montgomery sofort die höchste Geschwindigkeit aller Titel des Albums erreicht. Als Mitspieler dabei sind Tommy Flanagan am Piano, Percy Heath am Bass und sein Bruder Albert Heath am Schlagzeug. Die Eigenkomposition „D-Natural Blues“ führt den Hörer dann in ruhigere Gefilde, in denen er sich auch auf den folgenden Stücken aufhält. Seine große Klasse lässt sich besonders auf „Polka Dots and Moonbeams“ beobachten, auf dem er in unvergleichlicher Weise die Saiten sanft anreißt und die Gitarre damit gleichsam zum „Singen“ bringt – wahrhaft meisterlich; auch die restlichen Titel bewegen sich auf diesem Niveau. Unter den zahllosen Wiederveröffentlichungen, die dieses Meisterwerk bisher erfahren hat, darunter eine sündhaft teure Edelpressung aus Japan, geht die Vinylogy-Version als Preis- Leistungs-Sieger durchs Ziel. Bessere Verarbeitung wird man für den geforderten Preis von 15 Euro wohl kaum bekommen, der Klang ist ebenfalls tadellos.

Fazit

Eines der wichtigsten Alben des Gitarren-Jazz; wer es noch nicht hat, kann sorglos zugreifen.
The Incredible - Jazz Guitar of Wes Montgomery (DOL / Vinylogy)


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