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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Popa Chubby – How‘d a White Boy Get the Blues? (Dixiefrog Records)

Popa Chubby – How‘d a White Boy Get the Blues?

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Popa Chubby gilt als einer der vielseitigsten Blues-Künstler der aktuellen Generation, was sich nicht nur darauf bezieht, dass er diverse Instrumente unterschiedlichster Gattung beherrscht, sondern auch gerne andere Musikrichtungen in seine Kompositionen einfließen lässt. Der Fan weiß das, die anderen wundern sich wenn er zum Beispiel eine Rap-Einlage hinlegt, die sich gewaschen hat.

Er beweist bei dieser Stil-Fusion aber immer eine sichere Hand und erreicht mit dem steten Wechsel bzw. der Variation des Genres eine Spannung, wie sie im Blues selten anzutreffen ist. Auf drei Stücken spielt er alle Instrumente selbst und gibt einem dabei das Gefühl, dass er durchaus in der Lage gewesen wäre, das gesamte Album als One-Man-Show herzustellen. Für mich das absolute Highlight der Platte ist der Song „No Comfort“; hier spielt Popa Chubby eine Gitarre, die an den leider viel zu früh von uns gegangenen Gary Moore erinnert. Auf „Black Hearted Woman“ ist auch seine Frau Galea zu hören. Die Produktionstechnik lässt der Musik genug Raum, um echtes Feeling aufkommen zu lassen und unterscheidet sich damit wohltuend von einigen aktuellen, leider allzu glatt gebügelten Veröffentlichungen. Die im Jahr 2001 erschienene Platte ist erstmals als Vinyl-Ausgabe im Klappcover zu haben. Die zehn Titel verteilen sich auf drei LP-Seiten, die vierte Seite enthält drei Titel des Albums „Brooklyn Basement Blues“ aus dem Jahr 1999 und die Cohen-Komposition „Hallelujah“ vom 2005 veröffentlichten Album „Wild Live!“.

Fazit

Handwerklich gut gemachter, abwechslungsreicher Neuzeit-Blues, der aber auch den Traditionalisten gefallen wird.
Popa Chubby – How‘d a White Boy Get the Blues? (Dixiefrog Records)


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