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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Spidergawd III (Crispin Glover Records)

Spidergawd III

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Holger Barske
Holger Barske

Die haben ihre Foo Fighters auch mehr als einmal gehört, das steht fest. Um nur einen der deutlich hörbaren Einflüsse zu nennen, die das dritte  Album der Norweger auszeichnen.

Neben einem ganzen Sack voll eigener Ideen. Spidergawd sind ein Nebenprojekt von Kenneth Kapstadt und Bent  Sæther, die mit der Rhythmusarbeit bei Motorpsycho wohl noch nicht ganz ausgelastet sind: Hier dürfen sie deutlich mehr auf die Mütze als bei  ihrem „großen“ Projekt. Auch Spidergawd wildern in der Ursuppe der Rockmusik, haben jedoch weit mehr zu bieten als eine weitere Melange aus  Black-Sabbath-, Led-Zeppelin- und Deep-Purple-Zutaten. Hier gibt´s Töne aus einem Baritonsaxofon, gefolgt von tödlichen Gitarrenriffs, Uptempo- Nummern in bester Dave-Grohl-Mainier. Atempausen? Sind die absolute Ausnahme. Jederzeit kreativ und fordernd, aber nicht exzessiv-lärmig, mit  immer wiederkehrender Prog-Attitüde – Spidergawd lassen sich auf ihrem dritten Album echt was einfallen. Frontmann Per Borten kann wirklich  singen. Mein persönliches Highlight: „The Funeral“ am Ende der ersten Seite, das zwischen großartigen Riffs und Iron Maiden-mäßigem Bombast  locker hin und her pendelt, nicht ohne dabei eine ganz stringente Linie zu fahren, die schon fast für Ohrwurmqualität sorgt. Große Klasse. Klanglich  geht die wilde Hatz ziemlich in Ordnung. Dynamik – naja, die Gesangsstimme ist ordentlich freigestellt, das Schlagzeug ist im Präsenzbereich etwas  drüber, aber das ist zu verschmerzen. Auch bei der Aufmachung herrschte Kreativität: Die Infos zum Album wie die Tracklist stehen innen im Cover,  was sie nicht ganz einfach zu lesen macht. Als Zubehör gibt´s ein Poster und die CD zum Album.

Fazit

Schon jetzt ein Kandidat fürs kreativste Vollgasalbum des Jahres
Spidergawd III (Crispin Glover Records)


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