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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Hector Berlioz – Symphonie Fantastique – New York Philharmonic Orchestra – Dimitri Mitropoulos (Columbia/Speakers Corner)

Hector Berlioz – Symphonie Fantastique – New York Philharmonic Orchestra – Dimitri Mitropoulos

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Aus einem schier unerschöpflichen Schatz fantastischer Klassikaufnahmen schöpft scheinbar das rührige Label Speakers Corner. Wenn man aber weiß, wie schwer es heutzutage geworden ist, den Plattenfi rmen, die wie Glucken auf ihren Bändern sitzen, noch Mastertapes abzugewinnen, dann kann man nicht genug Respekt vor dieser Arbeit haben.

Und, wenn es dann, wie im vorliegenden Falle auch noch so gut klingt wie die Interpretation der New Yorker Philharmoniker unter Dimitri Mitropoulos Ende der 50-Jahre, dann wird der Respekt sogar noch größer. Klar, das expressive Werk, das seiner Zeit weit voraus war, ist natürlich auch ein dankbares Objekt für Kabinettsstückchen. Aber genau das macht der Dirigent eben nicht, auch wenn Berlioz das Stück in Bewusstseinszuständen komponiert hat, die man gar nicht so genau kennen möchte: In dem fünfsätzigen Werk, das auch in dieser Hinsicht jede Form der streng klassischen Symphonie sprengt, steckt durchaus eine Struktur, ein Spannungsbogen, den der Orchesterleiter vor dem inneren Auge haben muss, wenn er nicht sein Pulver zu früh verschießen will. Nun, Mitropoulos gelingt dies äußerst gut – die Gratwanderung zwischen Feuerwerk und formaler Strenge steht der „Fantastique“ gut zu Gesicht. Die Aufnahme ist als historisch zu erkennen, überzeugt aber ansonsten durch große Tiefe und Dynamik – die Pressqualität der Neuauflage ist standesgemäß überzeugend.

Fazit

Gelungene Interpretation der Symphonie Fantastique mit vorzüglichem Klang.
Hector Berlioz – Symphonie Fantastique – New York Philharmonic Orchestra – Dimitri Mitropoulos (Columbia/Speakers Corner)


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