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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: The Dave Brubeck Quartet feat. P. Desmond - Brubeck Time (Columbia / Speakers Corner)

The Dave Brubeck Quartet feat. P. Desmond - Brubeck Time

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Ralf Henke

Dave Brubecks Album „Time Out“ ist selbst denen bekannt, die sich sonst nicht für Jazz interessieren, und die Aufnahme aus dem Jahr 1959 öffnete ihm die Türen, um einer der größten Jazzer aller Zeiten zu werden. Aber auch die Alben, die er vor diesem Meilenstein einspielte, zeigen die Klasse des Pianisten und seiner Mitstreiter.

Paul Desmond, sein Langzeitbegleiter am Saxofon, wurde auf „Brubeck Time“ aus dem Jahr 1955 noch als featured Artist genannt, dabei tat er hier das, was er auch später machte, nämlich einen Ton von höchstem Wiedererkennungswert von sich zu geben, mit dem er maßgeblich zum Sound und auch zum Erfolg des Dave Brubeck Quartets beitrug. Am Schlagzeug sitzt Joe Dodge, den Bass bedient Bob Bates. Mit „Brubeck Time“ können Sie die erste Studio-Aufnahme von Dave Brubeck erwerben, bis dahin hatte er nur live auf der Bühne eingespielt, weil er die Reaktionen des Publikums auf die Musik für seine und die Inspiration der Band für absolut essenziell erachtete. Auf der Rückseite der LP ist ein aufschlussreicher Briefwechsel zwischen George Avakian von Columbia Records und Dave Brubeck abgedruckt, der diesen Umstand zum Thema hat und die Erleichterung zeigt, die sich nach dem Abhören des Acetats bei ihm breitmachte. Die Mono-Aufnahme startet mit der etwas schwermütigen Ballade „Audrey“, die erkennen lässt, warum Brubeck Zweifel hatte, ohne Publikum zu spielen. Die etwas schwergängige Atmosphäre hellt sich aber von Stück zu Stück auf und das Quartett swingt sich durch das Repertoire, das aus zwei Brubeck/Desmond-Kompositionen sowie sechs Standards besteht. Je länger das Album läuft, umso mehr hat man das Gefühl, dass sich die Band mit den Gegebenheiten im Studio anfreundet und auch ohne Publikum zur Höchstform aufläuft.

Fazit

Die erste Studio-Aufnahme von Dave Brubeck kommt noch ohne rhythmische Finessen aus, swingt aber dafür umso mehr.
The Dave Brubeck Quartet feat. P. Desmond - Brubeck Time (Columbia / Speakers Corner)


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