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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Charles Mingus – Mingus Ah Um (Columbia / Original Recordings Group)

Charles Mingus – Mingus Ah Um

7805
Ralf Henke

Der Bassist Charles Mingus befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme des vorliegenden Albums in seiner kreativen Hochphase und lieferte einen Klassiker nach dem anderen ab. Sein 1959 eingespieltes „Mingus Ah Um“ gilt bis heute für viele als das absolute Highlight seiner an Höhepunkten nicht gerade armen Diskografie.

Folgerichtig wurde es von der Original Recordings Group ausgewählt, um es einer sorgfältigen Bearbeitung zu unterziehen, deren Ergebnis im direkten Vergleich zu diversen Digitalversionen zwar sehr beeindruckt, aber – dass muss angesichts des üppigen Preises erwähnt werden – nicht ganz in dem Maße, wie es andere Veröffentlichungen von ORG in der Vergangenheit getan haben (als derzeitige Referenz verweise ich auf die im letzten Heft rezensierte Aufnahme „A Touch of Tabasco“ von Rosemary Clooney & Perez Prado). Sicher aber wurde das Maximum aus den Masterbändern herausgeholt, und aufgrund der Kombination aus tollem Klang und überragender Qualität der Musik kann bedenkenlos zum Kauf geraten werden, denn in solch einem Sound waren epische Jazzperlen wie „Better Git It in Your Soul“ oder „Goodbye Pork Pie Hat“ noch nie zu hören. Bei vielen Platten des Mingus-Repertoires sollte man eine starke Affinität zum modernen Jazz haben, was aber bei „Mingus Ah Um“ nicht unbedingt erforderlich ist; Tradition und Moderne fügen sich auf allen neun Stücken zu einem herrlichen Ganzen zusammen. Die Tatsache, dass die originale Rückseite im Innenteil des Klappcovers abgedruckt ist, führt zur Verwirrung, wird dort doch ausdrücklich das Abspielen mit 33 Umdrehungen empfohlen, obwohl die Platte natürlich nach 45 Sachen verlangt.

Fazit

Endlich: Mingus‘ bestes Album in würdiger Soundqualität.
Charles Mingus – Mingus Ah Um (Columbia / Original Recordings Group)


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