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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Art Blakey – Drum Suite (Columbia / Music On Vinyl)

Art Blakey – Drum Suite

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Ralf Henke

Die „Drum Suite“ ist eine irre Komposition aus zwei völlig unterschiedlichen Teilen. Auf der A-Seite ist es das Art Blakey Percussion Ensemble, das drei Titel in die Felle hämmert und für eine bemerkenswerte Besonderheit sorgt, denn die 1956 entstandenen Aufnahme ist eigentlich nur der – zum Glück mitgeschnittene – Testlauf der später geplanten Session, der aber bereits so perfekt war, dass die Musiker sich entschlossen, ihn so zu belassen.

Die B-Seite präsentiert drei Titel der Art Blakeys Jazz Messengers, die während der Aufnahmen zu ihrem Album „Hard Bop“ entstanden sind, dort aber nicht veröffentlicht wurden. Ein afrikanisches Feuer erster Güte wird auf dem Opener „The Sacrifice“ entfacht, das nur mit den Schlaginstrumenten, bestehend aus drei Drumsets und zwei Bongo-Arbeitsplätzen, bestritten wird. Auf „Cubano Chant“ werden dann noch Piano und Bass hinzugefügt um das typische Flair der karibischen Insel zu erzeugen. Mit „Oscalypso“ bewegt sich die Formation auf der Rhythmus-Landkarte noch weiter südlich nach Trinidad und Tobago. Auf der B-Seite finden sich die Jazz Messengers zusammen, die zu dieser Zeit aus dem Trompeter Bill Hardman, dem Saxofonisten Jackie McLean, dem Pianisten Sam Dockery und dem Bassisten Spanky DeBrest bestehen. Die in etwas ruhigerem Fahrwasser dahingleitende Aufnahme wird immer wieder von Art Blakeys wirbelsturmartigen Schlagzeug-Einlagen durchbrochen. Dass man sich erlauben konnte, „Nica‘s Tempo“, „D‘s Dilemma“ und „Just for Marty“ nicht auf dem Album „Hard Bop“ zu veröffentlichen, zeigt darüber hinaus die Klasse jenes Albums. „Drum Suite“ gehört jedenfalls zum Pflichtprogramm derjenigen, die sich für schlagzeuglastigen Jazz begeistern können. Klang und Fertigungsqualität gehen in Ordnung.

Fazit

Abwechslungsreicher Drum-Jazz, an dem auch Traditionalisten Gefallen finden können
Art Blakey – Drum Suite (Columbia / Music On Vinyl)


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