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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: David Bowie – The Next Day (Columbia)

David Bowie – The Next Day

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Holger Barske
Holger Barske

Neun Jahre hat‘s gedauert, bis David Bowie nach „Reality“ letztlich doch noch ein Album vorlegt. Der Mann ist mittlerweile 66, muss nun ganz bestimmt nichts mehr beweisen, aber er tut‘s trotzdem.

Und irgendwie hat er‘s mit „The Next Day“ auch allen gezeigt. Denen, die ihn abgeschrieben hatten; denen, die ihn aufs Altenteil abgeschoben hatten (hüstel). Die Singleauskopplung „Where Are We Now?“ war mit Bedacht gewählt und kam vor dem Album. Und baute eine Erwartungshaltung für „The Next Day“ auf, die das Album nicht einlöst. Ich bin geneigt zu sagen: zum Glück. „Where Are We Now“ ist meiner bescheidenen Meinung nach Mist und hört sich an wie ein schlechtes Lambchop-Cover, das Album nicht. Vermutlich war das so geplant, aber ich hätte den Titel dann auch an den Anfang gestellt und nicht auf Seite zwei (von vier) versteckt. „The Next Day“ ist ein richtiges Bowie-Album. Eines, als ob nichts gewesen wäre. Mein erstes Highlight ist „Love Is Lost“, das hätte auch auf „Heroes“ gepasst. Clever angelegte Siebziger-Anleihen gibt‘s zum Beispiel auch bei „Valentine‘s Day“. Mit dem „Heroes“-Klischee spielt Bowie sowieso andauernd, das verdeutlicht schon das überklebte entsprechende Coverphoto. Warum auch nicht – es gibt schlechtere Referenzen. 14 Titel hat er uns geschenkt, und das muss anstrengend gewesen ein. Er hat ein bisschen Kunst abgeliefert, so gehört sich das für David Bowie. Klangqualität gibt‘s auch, im Rahmen des heute üblichen Rahmens bei großen Popproduktionen. Das Geschehen steht breit im Raum, die Stimme hat mir ein bisschen zu viele Artefakte, in Summe geht‘s in Ordnung. Sony hat zwei blitzblank gefertigte 180-Gramm-Scheiben spendiert, eine CD gibt‘s dazu. 

Fazit

Zum Glück ist es ein Bowie-Album und kein Konsens-Album!
David Bowie – The Next Day (Columbia)


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