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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Anna B Savage – A Common Turn (City Slang)

Anna B Savage – A Common Turn

Schallplatte Anna B Savage – A Common Turn (City Slang) im Test, Bild 1
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Eigentlich hätte das Album schon im Laufe des Jahres 2020 erscheinen sollen, inklusive folgender Promotour etc. pp.

Doch wir alle wissen, was Frau Savage in die Parade gefahren ist. Wie dem auch sei, die Musik auf „A Common Turn“ passt besser zur jetzigen Jahreszeit: Nachdenklich, getragen, ruhig, nur selten von lebendigeren, teilweise von elektronischen Versatzstücken getragenen Energieausbrüchen („Two“) durchzogen – und doch immer mit dem Versprechen eines Erwachens von neuem Leben präsentiert sich das Debütalbum von Anna B Savage, die erstmals im Jahr 2015 mit einer EP namens „Live at Café Otto“ auf sich aufmerksam machte. Dabei passt der Albumtitel irgendwie so gar nicht zum Inhalt, denn „gewöhnlich“ (common) ist der spärlich instrumentierte und doch auf eine interessante Weise reduziert-pompös arrangierte Folk-Pop der Dame aus London, UK, so gar nicht. Zwischen Selbszweifeln und emotionalen Ausbrüchen wandelt sie problemlos auch mal innerhalb eines Tracks hin und her. Ihre Stimme ist dabei ebenso ungewöhnlich wie ihr Gesangsstil, zudem stelle ich mir beim Genuss der Scheibe von Anfang an eine Dame im mittleren Alter und auf jeden Fall mit dunklen Haaren vor. Mich erinnrert sie stimmlich ein wenig an die großartige Katharina Nuttal. Meine Überraschung, eine noch recht junge (oder jung aussehende?) Blondine skandinavischer Prägung als Anna B Savage zu identifi zieren, war groß. Wie dem auch sei: Man gewöhnt sich nicht nur an das Organ von Frau Savage, sondern verfällt ihm ebenso wie den beim zweiten, dritten, vierten Durchlauf immer heißer zündenden Songs selbst.
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Fazit

Die Texte haben es in sich, und man muss sich reinhören – aber es lohnt sich.
Anna B Savage – A Common Turn (City Slang)


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