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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Crowbar - Symmetry in Black (Century Media)

Crowbar - Symmetry in Black

10032

Schwergewichtiges Lebenszeichen von den Erfindern des Sludgecore: Mit „Symmetry in Black“ legen Crowbar Studioalbum Nummer zehn vor. Und das hat es in sich, woran der Umstand, dass sich Frontmann Kirk Windstein nunmehr ausschließlich um die Belange seiner Band kümmert (und nicht mehr bei seinem zweiten Projekt „Down“ in Lohn und Brot steht), sicher nicht ganz unschuldig ist.

Keine Spur von Traurigkeit bereits beim Opener „Walk With Knowledge Wisely“: Wuchtig und vor Schwärze triefend und erstaunlich wenig sperrig überrollt das Ding den Zuhörer. Weiter geht’s mit dem noch melodiöseren „Symmetry in White“, das bestens dazu taugt, das Genre „Sludge“ auch zarter besaiteten Naturen nahe zu bringen. Kleiner Ausrutscher am Ende von Seite eins: „Amaranthine“ ist schön kurz und nah an einer langsamen Pop-Nummer. Seite zwei wird vom extrem düsteren, schleppenden „The Foreboding“ eröffnet, danach geht’s merklich metallischer weiter. Bis zum Ende verstehen es die vier Herren zweifellos überzeugend, sich souverän durch diverse Spielarten von Doom, Sludge und Hardcore zu arbeiten und nach dem Ausklingen des instrumentalen „The Piety of Self-Loathing“ stelle ich verwundert fest: Das war abwechslungsreich und anhörbar. Nicht schlecht. Vielleicht noch erstaunlicher: Freunde eines differenzierten Klangbildes kommen hier durchaus auf ihre Kosten: Das Schwergewicht ist weit vom genretypischen Brei entfernt, alle Instrumente sind gut im Raum sortiert, es gibt ansatzweise Dynamik, gleichwohl bleibt der Wunsch nach Rechtsdreh am Pegelsteller stets präsent – so viel „Wall of Sound“ muss sein. Die Platte ist klasse geferetigt, Extras gibt’s im Klappcover nicht.

Fazit

Huch? Die Granden des Schwergewichts-Untergrundes wollen auf die große Bühne?
Crowbar - Symmetry in Black (Century Media)


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