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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Amon Amarth – The Avenger (Back On Black)

Amon Amarth – The Avenger

1920
Marcus Schueler

Was soll man zu einem Reissue groß schreiben? Kennt man alles, muss man keinem mehr erklären. Ach, Sie kennen das zweite Album von Amon Amarth gar nicht? Dann haben Sie aber was verpasst.

Das 1999 erschienene Album „The Avenger“ sollte das Debüt „Once Sent from the Golden Hall“ deutlich überbieten und auch 2009 wirkt das Songwriting kein bisschen angestaubt. Den Anfang macht „Bleed For Ancient Gods“ und es ist sofort klar, wohin die Reise geht: Die harte Doublebass und fi esen Growls ziehen sich durch fast das gesamte Album. Heftig geht es mit „The Last With Pagan Blood“ weiter. Leider endet es viel zu abrupt und macht dem einfacher gehaltenen „North Sea Storm“ Platz. Der sich anschließende Titeltrack „Avenger“ geht dann etwas ruhiger zu Werke und will damit nicht so ganz ins Konzept passen, ist für sich genommen aber auch ein starkes Stück. Wieder richtig zur Sache geht es mit „God, His Son And Holy Whore“. Mit „Metalwrath“ folgt der vermutlich härteste Song, den die fünf Schweden bisher aufgenommen haben. Dann kommt mit „Legend Of A Banished Man“ eines der Highlights des Albums. Der Song baut sich langsam auf, um dann so richtig loszustampfen. Mit „Thor Arise“ bildet ein schwächerer Song den Abschluss, der ursprünglich auf einem nicht veröffentlichten Demo der Band zu finden war. Neben den Studioversionen der Tracks bringt die zweite Scheibe die gleichen Titel in identischer Abfolge in Live-Versionen zu Gehör. Leider unterbieten die Livetracks die eh schon nicht besondere Klangqualität der Studioversionen nochmal

Fazit







Gute Musik bescheiden gemastert und gepresst.

Amon Amarth – The Avenger (Back On Black)


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