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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: LaVern Baker - Sings Bessie Smith (Atlantic / Speakers Corner)

LaVern Baker - Sings Bessie Smith

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Ralf Henke

Das hätte auch gründlich schiefgehen können, als sich 1958 die im Rhythm and Blues aufstrebende Sängerin LaVern Baker mit einer Heerschar gestandener Jazzmusiker zusammentat, um sich den Kompositionen der „Kaiserin des Blues“ bzw. der durch sie berühmt gemachten Songs zu widmen.

Bessie Smith war in den 20er- und 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts aktiv, dementsprechend hatte das Songmaterial bereits einige Jahre auf dem Buckel, außerdem bewegte sich der Musikgeschmack dank Motown gerade in Richtung Soul. Es war also ein gewagtes Unterfangen, das Nesuhi Ertegun, seines Zeichens Produzent bei Atlantic und Supervisor dieses Albums, eingegangen ist. Gewonnen hat er dabei auf ganzer Linie, denn „LaVern Baker Sings Bessie Smith“ war sehr erfolgreich und gilt bis heute, obwohl es von dem sonstigen Oeuvre LaVern Bakers abweicht, als eines ihrer besten Alben. In drei unterschiedlichen Besetzungen stehen ihr jeweils acht Musiker zur Seite, die den akustischen Hintergrund in äußerst kompetenter Weise zu gestalten wissen. Buck Clayton an der Trompete gehört allen Formationen an und tritt auch als Solist am deutlichsten in den Vordergrund. Star der Session ist aber LaVern Bakers Stimme, die sie voller Inbrunst ins Mikrofon schmettert und dabei gar nicht versucht, wie eine Kopie von Bessie Smith zu klingen. Sie verlegt sich vielmehr darauf, den Songs ihren eigenen Stempel aufzudrücken, was in beeindruckender Art und Weise gelungen ist. Hören Sie nur mal in den „Empty Bed Blues“ hinein, und Sie wissen, was gemeint ist. Mehr Gefühl und Kraft kann man wohl nur schwerlich in einen Song legen, und auf „After You’ve Gone“ könnte Sie der Rhythmus zu heftigen Tanzbewegungen anstacheln. Auch dank der solistischen Beiträge der Musiker spreche ich eine dicke Empfehlung aus.

Fazit

LaVern Baker überstrahlt mit ihrer Performance sogar die große Bessie Smith.
LaVern Baker - Sings Bessie Smith (Atlantic / Speakers Corner)


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