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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: ZZ Top – La Futura (American)

ZZ Top – La Futura

7495
Holger Barske
Holger Barske

Jawohl, auf dem Label steht „American Recordings”. Wer sich dabei sofort an die legendäre Johnny-Cash-Reihe unter diesem Logo erinnert, der liegt richtig.

Denn hüben wie drüben war der amtlichste aller Produzenten am Werk: Rick Rubin. Der Mann mit dem Gespür für den richtigen Song. Dass sich die ollen Texaner, die nun wirklich gar nichts mehr beweisen müssen, mit diesem König des Kommerzes einlassen, wundert mich schon ein wenig. Der Einstieg passt: „Gotsta get paid“ ist eine schon fast lasziv groovende Fingerübung von Gibbons & Co. Auch danach gibt’s Typisches: dreckigen, erdigen Bluesrock – ZZ Top eben. Große Klasse: „Chartreuse“; Rhythmus pur und genau passende Kost für die altehrwürdige Fangemeinde der Band. Seite zwei startet mit „Over you“, und das ist zweifellos ein Kompromiss: eindeutig zu seicht für meinen Geschmack. Warum das Album „La Futura“ heißt? Keine Ahnung. Futuristisch ist hier eigentlich rein gar nichts, auch wenn hier und da mal ein elektronisch erzeugtes Tönchen aufhorchen lässt. So langsam erschließt sich dann doch Rick Rubins Einfluss bei der Produktion: Er hat es geschafft, ein Maximum von ZZ-Top-Essenz in zehn Titel zu packen, die nur gut 40 Minuten dauern: Das ist äußerst effektiv gemacht und exakt die Dosis, die man von dem starken Tobak verträgt. Die Vinylausgabe kommt trotz moderaten Preises als 45er-Doppelalbum daher – erstaunlich. Wie’s klingt? Sehr okay. „Brett“ eben, aber durchaus mit Dynamik und Differenzierung. Man muss im Schnitt halt alle zehn Minuten aufstehen und umdrehen, aber das ist es zweifellos wert. Für bequemeres Musikhören liegt dem ordentlich gefertigten Album ein Download-Gutschein bei.

Fazit

Sie können’s noch – zum Glück.
ZZ Top – La Futura (American)


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