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Kategorie: Schallplatte
20.10.2015

Musikrezension: Carl Nielsen – Violinkonzert – Kolja Blacher, Violine – Duisburger Philharmoniker, Giordano Bellincampi (Acousence)

Carl Nielsen – Violinkonzert – Kolja Blacher, Violine – Duisburger Philharmoniker, Giordano Bellincampi

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Eines kann man den Duisburger Philharmonikern nicht vorwerfen: Mangelnde Experimentierfreudigkeit. Ich kann mich an ein oder zwei Produktionen der letzten Jahre erinnern, die mir überhaupt nicht zugesagt haben, dann aber auch wieder an hoch spannende Aufnahmen, die neue Standards gesetzt haben oder zumindest Aspekte eines Werks betonen, die man so noch nicht beachtet hatte.

In Sachen Aufnahmequalität müssen sich die Duisburger kein bisschen hinter anderen Orchestern verstecken. Und auch als Klangkörper gehören sie mit ihrer Erfahrung mit Sicherheit inzwischen zu den ersten Adressen in Deutschland. Das Violinkonzert von Carl Nielsen stand auf dem Programm dieser Acousence-Produktion. Kolja Blacher spielt den Solopart mit einem satten und vollmundigen Ton, angemessen virtuos, aber niemals seine perfekte Technik in den Vordergrund stellend. Das Werk selber ist wie so viele aus der Zeit um 1920 herum auf der Kippe zwischen später Romantik und Moderne – wobei es sich mit fortschreitender Dauer eher für die Tradition entscheidet – eigentlich schade, dass es nicht öfter aufgeführt wird. Beim Anhören habe ich übrigens festgestellt, dass die recht hallige Aufnahme gut geeignet ist, um Tonabnehmer zu testen – ein gutes Exemplar arbeitet die Musik gut aus dem Raumklang heraus und sorgt für eine klare Balance zwischen Orchester und Solist.

Fazit

Gute Aufnahme eines der seltener gespielten spätromantischen Violinkonzerte.
Carl Nielsen – Violinkonzert – Kolja Blacher, Violine – Duisburger Philharmoniker, Giordano Bellincampi (Acousence)


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