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Kategorie: Röhrenverstärker
20.10.2015

Einzeltest: Taga TT-500

Der Internationale

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

In Sachen teure Röhrenverstärker können wir auch im Jahre 2018 mit den Pfunden wuchern. Was aber günstige Geräte angeht, ist das Testgeräteaufkommen recht dünn geworden.

TAGA Harmony ist nun angetreten, dies zu ändernNeben den schon bekannten Hybridverstärkern hat TAGA Harmony nun auch zwei klassische Vollröhrenverstärker ins Sortiment aufgenommen – es ist ohnehin respekteinflößend, wie schnell die polnische Marke wächst, die vor ein paar Jahren mit einen kleinen Lautsprecherprogramm angefangen hat und sich inzwischen sehr breit aufgestellt hat. Nun gibt es also den großen TTA- 1000, der mit KT88-Bestückung für mehr als ordentlich Leistung gut ist und zusätzlich ein MM- und MC-fähiges Phonoteil eingebaut hat. Dennoch ist für diesen Test meine Wahl auf den kleineren und günstigeren TTA-500 gefallen, weil ich ihn trotz des fehlenden Phonoteils für den vielseitigeren Verstärker halte, schon weil er sich von Pentoden- auf Triodenbetrieb umstellen lässt. Das mit dem fehlenden eingebauten Phonoteil ist übrigens ganz gut zu verschmerzen, denn TAGA Harmony hat seit kurzer Zeit ein kleines Sortiment nützlicher „Außenbord-Geräte“, die zusätzliche Funktionen erfüllen, namentlich einen Phonovorverstärker, einen DAC und einen Kopfhörerverstärker. Zurück zu unserem Testgerät. Der TTA- 500 ein Röhrenverstärker, wie er klassischer nicht sein könnte: Eine Doppeltriode am Eingang, noch einmal zwei Doppeltrioden als Phasenumkehrstufe und schließlich zwei Paar EL34 im Gegentaktbetrieb für die Leistungsverstärkung, fertig. Spezifiziert ist das Gerät mit zweimal 35 Watt im Pentoden-Betrieb und etwas der Hälfte im Triode-Modus. Das mit der halben Leistung ist übrigens halb so wild; es sind gerade einmal drei Dezibel Unterschied im Maximalpegel. Um schon einmal ein Ergebnis vornwegzunehmen: Die Leistung reicht locker für eine mehr als respektable Endlautstärke, auch mit Lautsprechern, die man jetzt nicht gerade unter „Hochwirkungsgrad“ einsortieren würde. Natürlich kann der TTA-500 bei diesem Preis nicht in Europa gefertigt werden. Der polnische Markeninhaber von TAGA Harmony lässt nach eigenen Vorgaben und Konstruktionen in China fertigen und vertreibt von Warschau aus die Geräte in ganz Europa durch lokale Distributoren. Davon profitiert auch der Kunde, denn er kann so zu einem fairen Preis zu Geräten kommen, die sonst entweder wesentlich teurer oder weitaus schlechter verarbeitet wären. Lassen wir aber die Kirche im Dorf: Der TAGA TTA-500 ist mit 1.600 Euro Verkaufspreis nicht geschenkt, dafür bietet er eine mehr als solide Verarbeitungsqualität mit einem Gehäuse aus Aluminiumprofilen, statt der in dieser Preiskategorie immer noch sehr oft gesehenen gefalzten Stahlblechgehäuse. In Sachen Röhrenbestückung sieht man die etwas „raue“ Chinaware – die Glaskolben haben teils unterschiedliche Größen und sind manchmal auch ein bisschen schief.
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Preis: um 1600 Euro

Taga TT-500


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