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Kategorie: Röhrenverstärker
20.10.2015

Systemtest: Rogue Audio Ninety Nine, Rogue Audio Stereo 90 - Seite 4 / 6

Blattgefedert

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Derer gibt es vier Stück, alles Oktal-Doppeltrioden vom Typ 6SN7GT. Drauf steht „Made In China“, aber das muss ja nicht in jedem Falle etwas Schlechtes bedeuten. Je zwei Röhren pro Kanal übernehmen die Verstärkung und sind als „Mu-Follower“ verschaltet. Diese Anordnung erlaubt viel Verstärkung bei geringer Ausgangsimpedanz. Eine solche Anordnung braucht zwei Triodensysteme, so dass vermutlich zwei dieser Schaltungen hintereinander arbeiten. Die Versorgung der vier Röhren ist nur als fürstlich zu bezeichnen, ein großer Teil des Schaltungsaufwandes dient nur jenem Zweck. Die Qualität der passiven Bauteile ist durchweg erfreulich, insbesondere die vier voluminösen Mundorf-Supreme- Kondensatoren fallen ins Auge. Der Eingangswahlschalter sitzt auf einer separaten Platine direkt hinter der Rückwand und wird per langer Achse bis zur Front verlängert. Ähnliches gilt für den Verstärkungs- Wahlschalter; das Lautstärkepoti hat zusätzlich einen Motor und kann mit dem beiliegenden massiven Aluminium-Infrarotgeber fernbedient werden. Dabei allerdings streut der Motor hörbar ins Signal ein, was aber zu verschmerzen ist. Eine große Aussparung auf der rechten Gehäuseseite dient der Unterbringung des besagten Phonomoduls, und spätestens damit wäre das Gehäuse dann richtig voll. Von Sparsamkeit kann auch bei der Stereo 90 nicht die Rede sein.
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Der 27-Kiogramm-Bolide verstärkt mit zwei KT88 im Gegentakt pro Kanal und soll damit 90 Watt schaffen. Das ist ein bisschen zu optimistisch, aber 70 sind‘s schon, wenn man beim Klirr ein Auge zudrückt. Zu den vier Endröhren gibt‘s im Inneren eine Treiberstufe mit einer 6SN7 und einer 12AX7 (ECC83) pro Kanal. Eisen ist reichlich vorhanden, der Hersteller ist besonders auf seine breitbandigen Ausgangsübertrager stolz. Was mich etwas verunsichert ist die „fully regulated high voltage supply“, von der der Hersteller spricht. Von einer Regelung für die Hochspannung kann ich nämlich nirgends etwas entdecken. Interessant ist der Anschluss der verschiedenen Abgriffe der Ausgangsübertrager gelöst: Hier muss der Anwender tätig werden und den richtigen Draht mit dem Anschlussterminal verbinden. Die vier Endröhren müssen per Hand auf den richtigen Ruhestrom justiert werden, aber das geht problemlos. Dazu gibt‘s im Gerät ein Messinstrument und einen Drehschalter, der die Anzeige auf die vier Röhren schaltet. Per Schraubendreher – ist auf dem Chassis befestigt – wird der Strom über Trimmpotis auf den Sollwert eingestellt. Die Endstufe erlaubt die Anwahl zwei verschiedener Betriebsarten: Triodenbetrieb ist die reine Lehre und liefert die geringsten Verzerrungen, aber auf Kosten der Ausgangsleistung.

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04/2013 - Holger Barske

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