Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
128_11691_1
Anzeige
Topthema: Service
Alles, was Sie über 8K wissen müssen
Ultra-HD-hat sich als Bildschirm-Auflösung bei TV-Geräten als Standard etabliert, Full-HD findet man nur noch bei kleineren Fernsehern. Der nächste Schritt in der technischen Entwicklung ist „8K“. Wir sind der Frage nachgegangen, was die noch höhere Auflösung bringt.
112_17656_2
Topthema: Entertainment für unterwegs
BenQ GV1 Mini-Beamer
Schnell mal unterwegs einen Film oder die neuesten Fotos mit Freunden anschauen? Kein Problem, denn BenQ hat mit dem GV1 nun einen mobilen kleinen Mini-LED-Projektor auf den Markt gebracht. Wir haben ihn getestet.
133_18097_2
Topthema: Heimkino unterwegs
ViewSonic X10-4K
Beim Viewsonic X10-4K handelt es sich definitiv um einen transportfreundlichen Beamer, auch wenn er über keinen Akku verfügt, sondern ein ausgewachsenes Netzteil im Innern trägt.
115_17450_2
Topthema: Pure Eleganz
Audio Physic Classic 15
Von Audio Physic haben wir ein Paar wunderschön gestaltete Standlautsprecher mit glasveredelten Oberflächen in die Redaktion geliefert bekommen. Wie sich die schlanken Lautsprecher namens Classic 15 im Test schlagen, können sie hier lesen.
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
hifitest.de Schallabsorber
Für guten Klang muss bekanntlich die gesamte HiFi-Kette passen. Und deren letztes Glied vor den Ohren des Zuhörers ist nach den Lautsprechern noch der Hörraum. Sein Einfluss auf die Klangqualität ist beträchtlich.
Neu im Shop:
Raumakustik, Schallabsorber: 12 neue Motive
offerbox_1549720204.jpg
>> Mehr erfahren

Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: VPI Prime

Primus Inter Pares

11637
Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Beeindruckend ist er schon gewesen, der erste Streich aus dem 3D-Drucker – aber eben auch sehr teuer. Man muss es VPI hoch anrechnen, dass sie ziemlich bald nach dem großen Referenzmodell einen Plattenspieler nachreichen, der deutlich günstiger zu haben ist und technisch kaum weniger bietetAn dieser Stelle muss ich zuerst einmal Abbitte leisten: In meinem letzten Text eines VPI-Plattenspielers habe ich kurzerhand den VPI-Firmengründer und langjährigen Chef Harry Weisfeld für tot erklärt – eine Aussage, die so natürlich nicht stimmt.

Auch, wenn inzwischen Sohn Mat Weisfeld die Geschicke der Firma leitet, erfreut sich Harry Weisfeld seines Daseins zwischen Rente und weiterhin wertvoller technischer und beratender Tätigkeit für VPI. So wird er auch bei unserem aktuellen Testmodell „Prime“ mitgearbeitet haben, der die neue obere Mittelklasse bei VPI defi niert – 5.100 Euro kostet er inklusive Tonarm. Dieser hört auf den Namen JMW 3D 10 und ist – welch Überraschung – ein Zehnzöller. Tatsächlich überrascht war ich bei der ersten Inaugenscheinnahme von der Formgebung: Das Armrohr hatte nichts mehr von der genialen Dreieckskonstruktion mit stetig wechselndem Querschnitt, den ursprünglichen 3D-Arm so unverwechselbar gemacht hatte. Tatsächlich sieht der neue Arm fast genauso aus wie die wohlbekannten JMW-Tonarme, nur eben nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff gefertigt. Meine Nachfrage beim Vertrieb hat ergeben, dass es tatsächlich beim ursprünglichen 3D-Arm massive Probleme mit Bedienfehlern bis hin zum Bruch gegeben hat – er war schlicht und ergreifend nicht idiotensicher. Also musste man den Arm an einigen Stellen umkonstruieren. Und weil auch nach tagelangen Hörtests kein Unterschied bemerkbar war, ist man auch gleich zum klassischen runden Armrohr zurückgegangen – was ich aus ästhetischen Gründen ein bisschen schade finde. Dafür ist die Fertigungsdauer etwas kürzer geworden, so dass der Arm alleine „nur“ noch 4.600 Euro kostet. Dass man sich dazu noch das Laufwerk holt, ist dann natürlich eine reine Formsache. Das Prime-Laufwerk ist ein klassischer VPI mit ein paar neuen Details, die ihn umso attraktiver machen. In erster Linie seien die neuen Füße genannt, die endlich das liefern, was VPI schon eine sehr lange Zeit erreichen wollte: Deutlich mehr Entkoppelung vom Untergrund bei gleichzeitiger Beibehaltung der Dynamik und des Timings. Zumindest mir ist es bei meinen bisherigen VPI-Tests fast immer so gegangen, dass ich bei aller Nachvollziehbarkeit gesteigerter Laufruhe letzten Endes bei den einfachen Metallkegeln unter dem Laufwerk gelandet bin, weil nur so das typische „Marschieren“ der VPI-Laufwerke zu 100 Prozent funktioniert hat. Mit den optionalen Dreipunkt-Füßen wurde es zwar immer ruhiger und entspannter, aber auch ein bisschen harmlos für meinen Geschmack. Die neuen Füße sind nun zweiteilig aufgebaut: Oben an der Zarge gibt es eine fast schon extrem weiche Aufhängung für die vier Kegel, die in den unteren Teil der Konstruktion tauchen.
  • eine Seite vor
  • letzte Seite
 

Preis: um 5100 Euro

VPI Prime


-

Händlersuche

Suchen Sie hier nach einem Händler in Ihrer Nähe!

Deutschland  |  Schweiz

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren