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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: VPI Avenger

He´s back

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Klar – der Name ist griffig und passt gut in die etwas martialische  Nomenklatur von VPI – aber wen oder was der „Avenger“ jetzt  rächen soll, entzieht sich unserer Kenntnis. Seinen anderen Job, die  Wiedergabe von Schallplatten, macht er übrigens ziemlich gutAußer natürlich, es handelt sich um eine augenzwinkernde Anspielung auf diverse Hollywoodstreifen, die das Thema Rückkehr und Rache thematisieren.

Es handelt sich beim Avenger nämlich in zweierlei Hinsicht um ein Comeback:  Zum einen ist das Modell, das wir in diesem Artikel testen, beileibe nicht neu. Der Avenger, im Arbeitstitel einfach „Tripod“ genannt, ist eine 12 Jahre alte Entwicklung des Firmengründers Harry Weisfeld, der zum damaligen Zeitpunkt einfach mal etwas radikal anderes machen wollte, als viereckige Zargen.  Nun, der Erfolg hat ihm sozusagen nicht Recht gegeben – nicht, dass der Tripod ein Misserfolg gewesen wäre, nein, dazu hätte er ja überhaupt einmal auf dem Markt erscheinen müssen. Ist er aber nicht – zum damaligen Zeitpunkt bestand eine so hohe Nachfrage nach dem Spitzenmodell TNT HR-X, dass die Produktion für die höchstwertigen Komponenten voll ausgelastet war.  Und nichts weniger als ein neues Spitzenmodell sollte der dreifüßige Dreher werden, mit dem Harry Weisfeld den Stand der Technik ausreizen wollte.  Nun, nach dem offiziellen Rückzug Weisfelds aus der Firma vor ein paar Jahren und Übergabe an den Sohn Mat, wurde zumindest die Modellgeschichte recht wechselvoll – ich erinnere mich da an den Versuch, mit dem „Traveller“ ein günstiges Einstiegsmodell zu schaffen.
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In der Sache war das Gerät auch durchaus gelungen, allerdings gab es in der Folge derartig haarsträubende Probleme mit den Zulieferern, dass die ganze Geschichte mehr oder weniger eingestampft wurde, wenn es auch – zumindest auf dem amerikanischen Markt – wohl ein ähnliches Modell namens „Nomad“ gibt.  Auf jeden Fall wurde irgendwann im Verlaufe des letzten Jahres – so zumindest wird die Geschichte kolportiert – bei einer Lagerräumung der Prototyp des dreibeinigen VPI wieder entdeckt. Und der Semi-Rentner Harry Weisfeld hat aufgrund dieser archäologischen Sensation noch einmal Blut geleckt und das Projekt kurzerhand zur Seniorchefsache erklärt. Und da ist er nun, der alte, neue Avenger, der auf den ersten Blick erst einmal gar nicht wie ein VPI aussieht. Böse Zungen würden jetzt behaupten, dass die dreibeinige Form nur sinnvoll ist, so könnte der Plattenspieler ja nicht kippeln. Im Prinzip richtig, aber mangelnde Standfestigkeit war bei VPI-Plattenspielern noch nie ein Problem.  Schwerer wird die Argumentation für den Avenger anhand des Preises – grundsätzlich ist er nämlich – zumindest an entscheidenden Stellen – nicht besser ausgestattet als der Prime, der im letzten Jahr unser Wohlwollen erregt hat und der als Komplettpaket mit 5100 Euro zwar kein Sonderangebot, so doch im besten Sinne preis-wert ist.
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Preis: um 12000 Euro

VPI Avenger


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