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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: VPI Aries 3D - Seite 5 / 5

Druckfrisch

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Groß, gewaltig und souverän spielt das Setup beispielsweise mit dem Phasemation P-300, das nun auch den Rest der Nervosität aus seiner feinen Verspieltheit aufgibt und sehr ruhig, in sich gefestigt spielt und keine Musikrichtung bevorzugt. Das vorzügliche Charisma MC-1 steigt noch eine Stufe weiter nach oben auf der Qualitätsleiter – hier werden einfach alle Eigenschaften des ohnehin schon sehr ausgewogenen Systems noch besser in Szene gesetzt.

Nachdem der Tonarm die Nagelprobe in Form der berüchtigten 1812-Ouvertüre mit Erich Kunzel am Pult und echten Kanonen vor dem Mikrofon mit Systemen der unterschiedlichsten Compliance gemeistert hat, kann ich nicht umhin, meinen Hut vor der technischen Innovation zu ziehen, die sich ganz in den Dienst der Wiedergabequalität gestellt hat.

Fazit

Wie immer in der Technik ist der erste Schritt der teuerste: Rund 6.000 Euro kostet der 3D-Arm von VPI. Es handelt sich aber hierbei nicht um einen Versuch, sondern um eine ausgereifte Entwicklung, bei der jedes Detail sitzt – große Klasse in Sachen Klang und ein toller Ausblick auf die Dinge, die da noch kommen werden.
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Preis: um 10500 Euro

VPI Aries 3D


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Ausstattung

 
Vertrieb HEAR, Hamburg 
Telefon 040 41355882 
Internet www.h-e-a-r.de 
Garantie (in Jahre) k.A. 
B x H x T (in mm) 560/250/410 
Gewicht (in Kg) 36 

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