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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: VPI Aries 3D - Seite 3 / 5

Druckfrisch

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Harry Weisfeld ist die Feststellung besonders wichtig, dass die Fertigung des Armrohrs aus einem Stück einen Effekt völlig ausschließt: Während es bei einem herkömmlich zusammengebauten Arm an jeder Stelle, wo zwei Bauteile zusammengefügt werden, wegen des Materialübergangs zu einer Reflexion von Schwingung kommt, werden im 3D-Tonarm aufgrund der homogenen Materialstruktur die wenigen vorhandenen Resonanzen reflexionsfrei abgeleitet. Das Armrohr mit Lateralgewichten und einem passenden Dorn kann auf jeder VPI-Tonarmbasis ab dem 10.

5i betrieben werden: Einfach den stehenden Dorn des Einpunkters an der Basis austauschen, 3DArm aufsetzen und anschließen, fertig. Der Entwicklungsaufwand schlägt sich auch im Preis nieder: 6.000 Euro kostet der Zwölfzöller komplett mit Basis, immerhin noch 5.000 Euro der Zehner. Nur das Rohr mit passender Lagernadel schlägt immer noch mit 3.900 beziehungsweise 3.300 Euro zu Buche. Unser 3D entspricht von den Dimensionen her dem großen JMW 12.7, dessen Basis er auch benutzt. Diese ist nicht etwa montiert auf dem Laufwerks-Flaggschiff, sondern „nur“ auf dem guten alten Aries 3 mit der Sandwichkonstruktion als Basisplatte: Der Aufbau in drei gleich dicken Schichten aus schwarzem polierten Acryl und einer Zwischenebene aus Aluminium macht optisch einiges her – das VPI-Spitzenmodell HR-X ist übrigens gleichartig aufgebaut. Die VPI-Kegelfüße aus Aluminium gibt es wahlweise – und die sind auch sehr zu empfehlen, wenn man eine in sich beruhigte Stellfläche hat. Die breiteren TNT-Füße mit den drei über Metallkugeln definierten Auflagepunkte sind, was die Aufstellung betrifft, weitaus unkritischer. Der Synchronmotor hat ein neues Druckgussgehäuse, das deutlich mehr Masse mitbringt als das alte Modell – hier sollte spätestens jetzt das Thema Motorvibrationen ad acta gelegt worden sein – hat man den Klotz einmal anheben müssen, will man das gerne glauben. Der Antrieb wird in eine entsprechende Aussparung der Basis gestellt. Das zur Geschwindigkeitsfeineinstellung leicht konisch verlaufende Pulley mit umlaufenden Rillen verschiedener Durchmesser treibt über einen Gummiriemen den Plattenteller mit entsprechenden Rillen am Umfang an. Der Teller dreht sich auf einem invertierten Lager mit Edelstahldorn und -kugel, mit einem Lagerspiegel aus einem Delrin-Teflon-Kompositmaterial und einer Buchse aus Bronze. Zur Fixierung der Schallplatte gibt es die altbewährte schraubbare VPI-Plattenklemme mit Unterlegscheibe, die auch verwellte Platten sicher auf die Unterlage presst. Mit dem 3D-Tonarm spielt der Aries ebenso knochentrocken und direkt, wie ich es bisher in unterschiedlichen Stufen von allen VPI-Plattenspielern kenne.
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Preis: um 10500 Euro

VPI Aries 3D


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