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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Thrax Yatrus

Der kleine Schwarze

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Holger Barske
Holger Barske

Nun haben wir im Laufe der Zeit ja schon Plattenspieler aus allen möglichen Ecken der Welt begutachtet, aber das hier gab`s noch nicht. Nunmehr können wir Bulgarien mit auf die Liste setzenVorsicht.

Das mit den Vorurteilen, das geht hier schief, und zwar gründlich. Wer bei einem Gerät aus dem Balkanstaat Bulgarien eine robuste, eher simple Konstruktion zu einem ziemlich erfreulichen Verkaufspreis erwartet, der irrt. Das hier, das ist feinstes Stöffchen. Ein hochmodernes, extrem wertiges Gerät mit vielen technischen Besonderheiten von internationalem Format. Der Thrax Yatrus kostet 11.500 Euro, im Paket mit dem Schröder-Tonarm wie hier sind‘s 16.000 Euro. Nicht unbedingt ein Schnäppchen für die Portokasse, aber, wie wir noch sehen werden, ein absolut faires Angebot. Hinter Thrax steht ein Mann namens Rumen Artarski. Jemand mit einer klaren Vision davon, wie Musikwiedergabe funktionieren sollte und mit den Möglichkeiten und Verbindungen, seine Ideen in die Tat umzusetzen. Der Yatrus ist das erste Quellengerät von Thrax, bis dato ist die Firma mit sehr innovativen Röhren- und Hybridverstärkern in Erscheinung getreten, einen Lautsprecher von Thrax hatten wir auch schon im Hause. Immer ist der Einsatz von viel Material im Spiel, grundsätzlich sorgt modernste Fertigungstechnik für eine exquisite Anfassqualität. Der Yatrus reiht sich dort nahtlos ein, auch wenn erst einmal seine zierliche Physis ins Auge fällt. Das Gerät baut keine zehn Zentimeter hoch und ist trotz seines recht komplexen Aufbaus eine angenehm dezente Erscheinung. Dabei hilft der Umstand, dass es sich um ein direkt angetriebenes Konzept handelt, es also keinerlei Riemen und Antriebsmotoren gibt, die das Bild stören. Die Entscheidung für dieses Konzept hat klangliche Gründe, Rumen Artarski ist bekennender Fan des Sounds diverser Klassiker aus der Direktantriebsära. Als Motorenkonzept hatte es ihm das von Dual angetan, er hält die „eisenlose“ Konstruktion für eine exzellente Art und Weise, einen Plattenteller besonders ruhig und störarm in Rotation zu versetzen. Auf alte Dual-Motoren zu setzen, war natürlich nicht sinnvoll, aber zum Glück gibt´s einen Hersteller aus deutschen Landen, der ein dem Dual nicht unähnliches Direktantriebskonzept fertigt. Auch dieser Motor hat prinzipbedingt keinerlei „Cogging“, zu Deutsch „Polrucken“. Hinzu kommt die Möglichkeit zu einer besonders eleganten Art der Drehzahlerfassung, indem man die Motorspulen selbst als Sensoren nutzt. Kurzum: Das ist das Mittel der Wahl für den Yatrus. Hinzu kommt die Unerschütterlichkeit der Drehzahl, und das auf Dauer: Es gibt hier nichts einzustellen oder nach einer bestimmten Zeit nachzujustieren. Einfach mit dem großen Drehschalter hinten links die gewünschte Drehzahl anwählen (inklusive 78 Umdrehungen pro Minute,) und der erstaunlich schwere Teller aus einem vierlagigen Materialmix setzt sich in Bewegung.
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Preis: um 11500 Euro

Thrax Yatrus


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