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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Technics SL-1000R - Seite 2 / 4

Vorsprung durch Technics

Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Beim SL-1000R handelt es sich, genau genommen, um ein Set aus drei Bestandteilen: Das eigentliche Laufwerk hört auf den Namen SP-10R und ist damit – klar – der legitime Nachfolger der Einbaulaufwerke SP-10, SP-10 II und SP-10 III. Interessantes Detail am Rande: Obwohl es sich um ein komplett neu entwickeltes Laufwerk handelt, passt der SP-10R exakt in alle Zargen, in denen eines der Vorgängermodelle eingebaut war.

Tatsächlich spekuliert man bei Technics auf SP-10-Besitzer, die ihr altes Laufwerk gegen das neue Modell tauschen. Mit Verlaub: Daran glaube ich nicht. Selbst, wenn der SP-10R in Sachen Laufwerkstechnik noch eine Schippe drauflegt: Auch die alten SP-10, selbst das erste Modell noch ohne Quarzregelung, sind verdammt gute Laufwerke. Ich denke eher, dass der neue SL-1000R vor allem als Komplettset gekauft wird und dementsprechend den alten ersetzt oder ergänzt. Ein Wort zur Preisgestaltung: Der SL-1000R kostet wie hier getestet 16.000 Euro. Der Preis für das Laufwerk liegt dabei bei knapp 10.000 Euro, den Ausbau zum Komplett-Plattenspieler gibt es dann dementsprechend für einen Aufpreis von 6.000 Euro. Im Moment der Drucklegung dieser Ausgabe ist eine Kombination von Laufwerk und Zarge zur Montage eines eigenen Arms nicht vorgesehen, dafür gibt es aber sehr wohl die Option, noch insgesamt zwei Anbaubasen hinten und links an die Zarge anzubauen, um dann mit insgesamt drei Tonarmen arbeiten zu können. Hier sind dann auch effektive Armlängen bis zu 12 Zoll möglich. Nun wird sich der eine oder andere denken: „Ach ja, einfach das Laufwerk aus dem SL-1200GAE in ein separates Gehäuse stecken und viel Geld verlangen, ist ja einfach.“ Nun, so ist es nicht. Genau genommen hat man die ohnehin schon sehr souveräne Antriebseinheit aus dem 1200 als Ausgangspunkt genommen und sie dann sozusagen verdoppelt. Dabei sind die Positionen der neun Spulen auf der unteren Statorenplatte gegenüber den oberen um 60 Grad versetzt, um eine möglichst lineare Kraftverteilung zu verwirklichen. Die Motorsteuerung ist beim SP-10R in einer externen Einheit untergebracht. Die Umwandlung der Netzwechselspannung erfolgt über ein Schaltnetzteil. Die ausgegebene Gleichspannung wird mit einer speziellen Rauschunterdrückungseinheit noch einmal gefiltert, bevor sie über den eigentlichen Regelkreis der Steuerung in den Motor eingespeist wird. Die Konstrukteure haben uns bei der Präsentation des Prototypen mit ein paar Messungen gezeigt, dass gegenüber älteren SP-10 Laufwerken die Versorgung des SP-10R-Motors noch einmal deutlich weniger Störungen aufweist. Der Motor selbst ist eine in sich extrem gut versteifte Konstruktion, die unten mit einem Edelstahlträger verschraubt ist, um den Schwerpunkt des Antriebs nach unten zu bringen.
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Preis: um 16000 Euro

Technics SL-1000R


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