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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Soulines Satie DCX

Massezentrum

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Es ist ja nun schon ein paar Tage her, dass die Gerätegattung „Plattenspieler“ erfunden wurde. Die Technik würden wir heute als beherrscht einstufen.

Und doch gibt es da draußen Menschen, die immer noch dabei sind, sich dem Optimum anzunähernIgor Gligorov von der serbischen Firma, die auf den schönen Namen „Soulines“ hört, ist so einer: Seines Zeichens gelernter Bootsbauingenieur, sind ihm Materialkunde und Simulationssoftware nicht fremd. Seine Plattenspieler – genauer gesagt: Laufwerke – entstehen daher erst einmal auf dem Rechner. Und ich spreche hier nicht nur von technischen Zeichnungen, sondern auch von der exakten Berechnung der Masseverhältnisse in einem Laufwerk und sogar der Materialstruktur. Diese Herangehensweise erspart einem Konstrukteur natürlich jede Menge Trial and Error: Gligorov sagt selbst, dass ein im Rechner entwickeltes Laufwerk als Prototyp bereits zu über 90 Prozent fertig sei – lediglich das Feintuning wird dann auf die althergebrachte Art und Weise gemacht: Im Hörraum mit den eigenen Ohren. Kommen wir aber nun mal endlich zu unserem Testgerät: „Satie“ ist das preislich wie physikalisch kleinste Modell aus dem Portfolio des serbischen Herstellers.
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Für einen Verkaufspreis von sehr freundlichen 1.990 Euro gibt es nicht nur ein clever gemachtes und ausgesprochen gut verarbeitetes Laufwerk, sondern darüber hinaus ein gut geschnürtes Gesamtpaket, das ein hohes Verständnis für die Praxis zeigt: Im Karton befindet sich nämlich neben dem Laufwerk die pfiffige Acrylabdeckung, die Soulines inzwischen auch für andere Modelle neben den eigenen verkauft, die sehr gute Kautschuk-Kork-Matte, eine Einstellschablone mit allen gängigen Geometrien sowie zwei vorgefräste Tonarmbasen nach Rega- und Jelco-Standard. So gerüstet, kommt man schon ziemlich weit. Sollte es dann doch ein anderer Arm werden, kosten die nach Kundenwunsch gefrästen Acrylbasen nicht die Welt: 119 Euro schlagen bei Einzelbestellung zu Buche. Da Soulines seit Anfang des Jahres exklusiv beim Erkrather BT-Vertrieb unter Vertrag steht, hat man dort natürlich ein schönes Setup zusammengestellt, das sich unseren kritischen Ohren stellen durfte. Das bedeutet, dass auf dem Satie DCX der TA202-Tonarm von Edwards Audio montiert ist, bei dem es sich praktischerweise um einem modifizierten Rega handelt. Und – wie könnte es anders sein – montiert ist ein Tonabnehmer von Altmeister van den Hul, namentlich ein „The Frog Gold“, wegen der charakteristischen Farbe des Korpus.
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Preis: um 4550 Euro

Soulines Satie DCX


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