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Kategorie: Plattenspieler
20.10.2015

Einzeltest: Soulines Dostoyevsky DCX

Punkt vor Strich

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Thomas Schmidt
Thomas Schmidt

Ein sehr schönes Paket hat uns Stefan Becker vom BT-Vertrieb da geschnürt: Das hübsche Laufwerk „Dostoyevsky“ von Soulines, einen Tonabnehmerklassiker von van den Hul und den brandneuen Einpunkt-Tonarm von Edwards Audio – das kann nur gut werdenBereits im letzten Test eines Soulines- Plattenspielers haben wir es ja schon erwähnt: Die serbischen Laufwerke entstehen zunächst in einer aufwendigen Simulation auf dem Rechner. Das bedeutet, nicht nur die Konstruktionszeichnungen an sich, sondern auch die Berechnung der Masseverhältnisse in einem Laufwerk und sogar die Materialstruktur.

Das ist bei unserem Testgerät nicht ganz trivial, besteht doch der Hauptanteil der klassischen rechteckigen Zarge aus Multiplex. Um hier Unwägbarkeiten zumindest weitgehend zu minimieren, verwendet man bei Soulines Multiplexplatten aus extrem langsam wachsender baltischer Birke, die dann auch noch in drei Schichten verleimt werden: Homogener kann eine Zarge aus Holz nicht sein. Außerdem soll baltische Birke klanglich auch sehr gut sein – angesichts zahlreicher Laufwerke mit diesem Zargenmaterial wollen wir das mal hinnehmen. Der Dostoyevsky ist übrigens mit einem Verkaufspreis von 2.490 Euro nur 500 Euro teurer als der zuletzt getestete Satie – und dafür gibt es zumindest ein deutliches Plus an Masse. Nun mag einem Interessenten auf den ersten Blick der Gedanke durch den Kopf schießen, dass so ein „einfacher Holzklotz“ deutlich schlichter in der Ausführung sei als der doch recht aufwendig gebaut Satie. Doch weit gefehlt: Die konstruktiven Details sind bei unserem Testgerät einfach nur hübsch verkleidet. So ist zum Beispiel der möglichst nahe an der Tellerachse liegende Schwerpunkt durch genau berechnete Einfräsungen in der Multiplexzarge realisiert worden. Die beim Satie offen liegende „Brücke“ – ein Träger aus einer sehr harten Aluminiumlegierung, der sowohl das invertierte Tellerlager als auch die Armbasis trägt – ist hier einfach in die Zarge eingelassen und verschraubt, aber eben auch hier nicht fest, sondern mit einer elastischen Verbindung aus Kork und Kautschuk. Damit handelt es sich beim Träger von Tonarm und Teller um ein minimal schwingendes Subchassis, das schädliche Resonanzen minimiert. Das Tellerlager besitzt eine stehende Edelstahlachse mit eingepresster Kugel. Der Träger der Achse und die Lagerbuchse bestehen aus Messing. In der Achse wie in der Buchse sind Taschen eingeschliffen, die ein Reservoir für das Lageröl bilden und somit für eine permanente und konstante Schmierung sorgen. Der 2,6 Kilogramm schwere und 30 Millimeter starke Acrylteller wird wie bei allen Modellen zusammen mit dem Tellerlager gedreht – die Passung ist also individuell perfekt. Der Teller wird am Außenrand über einen recht weichen Rundriemen angetrieben. Der Antrieb selbst erfolgt mit einem 12-Volt-Gleichstrommotor, der mit seiner Steuerung in einer eigenen Kammer in der Zarge sitzt, die von einer hübschen gefrästen Aluminiumblende abgedeckt wird.
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Preis: um 4490 Euro

Soulines Dostoyevsky DCX


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